MarktRadar Vorarlberg

Immobilien in Vorarlberg

Das westlichste Bundesland ist nach Wien der zweitteuerste Immobilienmarkt Österreichs. Wohnungen liegen im Median bei 5.000 €/m², Häuser bei 5.077 €/m².

Blick vom Gebhardsberg über Bregenz und das Vorarlberger Rheintal mit Alpenkulisse im Hintergrund

Vorarlberg in Zahlen

5.000€/m2
Eigentumswohnung
Median 2025, Statistik Austria
5.077€/m2
Einfamilienhaus
Median 2025, Statistik Austria
640€/m2
Baugrundstück
Durchschnitt 2025
11,3€/m2
Miete pro Monat
alle Mietverhältnisse, 2024
2von 9
Rang unter den Ländern
Wohnungen und Häuser, 2025

Marktlage 2026: teuer, aber nicht mehr steigend

Vorarlberg gehört seit Jahren zur Spitzengruppe des österreichischen Immobilienmarkts. Für Eigentumswohnungen wurde 2025 ein Medianpreis von 5.000 Euro je Quadratmeter bezahlt — mehr als in Salzburg (4.968) und Tirol (4.965), und nur von Wien (5.212) übertroffen. Bei Einfamilienhäusern liegt der Median mit 5.077 Euro je Quadratmeter um rund 79 Prozent über dem österreichischen Durchschnitt von 2.836 Euro.

Bemerkenswert ist weniger das Niveau als die Bewegung: Der Markt steht seit drei Jahren praktisch still. Wohnungen verteuerten sich 2025 gegenüber dem Vorjahr um 22 Euro je Quadratmeter (+0,4 Prozent), Häuser um zwei Euro. Österreichweit stiegen die Wohnungspreise im selben Zeitraum um 4,4 Prozent. Vorarlberg hat die Korrektur damit früher durchlaufen als der Rest des Landes — und holt die Erholung bislang nicht nach.

Vom Höchststand ist der Markt weiterhin entfernt. Wohnungen kosteten 2022 im Median 5.376 Euro je Quadratmeter, Häuser 2023 sogar 5.544 Euro. Gegenüber diesen Spitzenwerten liegen die aktuellen Preise um sieben beziehungsweise acht Prozent tiefer. Am deutlichsten korrigierte der Baugrund: Nach 682 Euro je Quadratmeter im Jahr 2024 wurden 2025 im Schnitt 640 Euro bezahlt — ein Minus von 6,2 Prozent.

Preisentwicklung Vorarlberg 2015–2025

EigentumswohnungEinfamilienhaus
1'0003'2505'5007'75010'00020152016201720182019202020212022202320242025

Quelle: Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise (Median, €/m2)

Vorarlberg im Bundesländervergleich

Kennzahl 2025VorarlbergÖsterreichWien
Eigentumswohnung5.000 €/m24.162 €/m25.212 €/m2
Einfamilienhaus5.077 €/m22.836 €/m25.376 €/m2
Baugrundstück640 €/m2135 €/m2799 €/m2
Wohnung ggü. 2024+0,4 %+4,4 %+5,5 %
Wohnung seit 2015+69,5 %+50,3 %+56,4 %

Quelle: Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise 2025

Bezirke und Lagen

Vorarlberg gliedert sich in vier politische Bezirke: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz. Rund 412.800 Menschen leben im Land (Stand Juni 2026), der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr betrug 0,1 Prozent. Das Wachstum verteilt sich ungleich: Das Rheintal legte zuletzt am stärksten zu, während das Montafon Einwohner verliert.

Die Preisspanne innerhalb des Landes ist erheblich. Die Bodenseelage rund um Bregenz führt das Feld an, Dornbirn liegt trotz seiner Grösse deutlich darunter. Feldkirch ist der auffälligste Bezirk: Die Nähe zu Liechtenstein und der Schweiz macht ihn für Grenzgänger attraktiv, die Bevölkerung wächst kräftig — und als einziger Bezirk verzeichnete Feldkirch 2025 bei gebrauchten Eigentumswohnungen weiter steigende Preise. In Lustenau und Hohenems gaben die Preise dagegen nach, im mittleren Rheintal auch bei gebrauchten Einfamilienhäusern.

Der Preistreiber ist am Ende die Fläche: Das Rheintal ist der einzige grössere Siedlungsraum des Landes, dahinter beginnt das Gebirge. Baugrund ist entsprechend knapp — mit 640 Euro je Quadratmeter kostet er in Vorarlberg fast das Fünffache des österreichischen Durchschnitts.

Eigentumswohnungen nach Bezirk

BezirkWohnung Ø
Bregenz6.242 €/m2
Feldkirch5.402 €/m2
Dornbirn4.504 €/m2
Bludenzkein Vergleichswert

Quelle: Angebotspreise Januar 2026, finanz.at — nicht Medianwerte

Datenstand

Die Kaufpreise stammen aus der Erhebung der Statistik Austria für das Jahr 2025, veröffentlicht am 28. Mai 2026. Es handelt sich um Medianwerte tatsächlich abgeschlossener Transaktionen — nicht um Angebotspreise. Die Bezirkswerte sind Angebotspreise und liegen systematisch höher. Der Beitrag ist eine Marktübersicht und ersetzt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Steuern, Nebenkosten und Regeln

Beim Kauf fallen 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer und 1,1 Prozent Grundbucheintragungsgebühr an, dazu Vertragserrichtung und Treuhandschaft mit rund einem bis drei Prozent sowie gegebenenfalls die Maklerprovision von bis zu drei Prozent zuzüglich Umsatzsteuer je Auftraggeber. In Summe sind rund zehn Prozent des Kaufpreises als Nebenkosten einzuplanen.

Zwei bundesweite Sonderregeln sind inzwischen Geschichte. Die KIM-Verordnung mit ihren verbindlichen Kreditvergabegrenzen lief mit 30. Juni 2025 aus; Banken prüfen weiter, aber nach internen Standards. Und die temporäre Befreiung von Grundbuch- und Pfandrechtseintragungsgebühr für selbst genutzten Wohnraum ist mit 30. Juni 2026 ausgelaufen. Beide Effekte hatten den Markt zuletzt gestützt.

Landesspezifisch relevant ist das Vorarlberger Zweitwohnungsabgabegesetz, das seit 1. Jänner 2024 auch leerstehende Wohnungen erfasst. Für 2026 beträgt die Abgabe bis zu 22,27 Euro je Quadratmeter und Jahr, gedeckelt bei 3.341,10 Euro. Befreiungen — etwa für berufsbedingte Zweitwohnsitze — müssen aktiv beantragt werden. Ergänzend hat das Land die Wohnbauförderung für Neubau-Eigentumswohnungen mit Juli 2025 auf ein Darlehen von 100.000 Euro halbiert, was Nachfrage in den Bestand verlagert.

Gebührenbefreiung ausgelaufen

Die Befreiung von Eintragungs- und Pfandrechtsgebühr (zusammen 2,3 Prozent) galt nur für Grundbuchsanträge, die bis 30. Juni 2026 bei Gericht eingelangt sind. Massgeblich war der Einlangenszeitpunkt des Antrags, nicht das Datum des Kaufvertrags. Für neue Erwerbe ist wieder mit den vollen Gebühren zu rechnen.

Häufige Fragen zum Immobilienmarkt Vorarlberg

Was kostet eine Eigentumswohnung in Vorarlberg?

Der Medianpreis lag 2025 bei 5.000 Euro je Quadratmeter. Damit ist Vorarlberg nach Wien (5.212 Euro) das zweitteuerste Bundesland, knapp vor Salzburg (4.968) und Tirol (4.965). Quelle: Statistik Austria.

Was kostet ein Einfamilienhaus in Vorarlberg?

2025 wurden im Median 5.077 Euro je Quadratmeter bezahlt. Der österreichische Durchschnitt liegt bei 2.836 Euro — Vorarlberger Häuser kosten also rund 79 Prozent mehr. Nur in Wien ist es mit 5.376 Euro teurer.

Was kostet Baugrund in Vorarlberg?

Im Schnitt 640 Euro je Quadratmeter (2025). Österreichweit sind es 135 Euro. Nur in Wien ist Baugrund mit 799 Euro teurer; Tirol folgt weit dahinter mit 391 Euro.

Ist Vorarlberg das teuerste Bundesland Österreichs?

Nein. Bei Eigentumswohnungen, Einfamilienhäusern und Baugrundstücken liegt Vorarlberg jeweils auf Rang zwei hinter Wien. Innerhalb der Flächenbundesländer ist es aber der teuerste Markt.

Wie haben sich die Preise 2025 entwickelt?

Kaum. Wohnungen legten um 22 Euro je Quadratmeter zu (+0,4 Prozent), Häuser um zwei Euro. Baugrund verlor 6,2 Prozent. Österreichweit stiegen die Wohnungspreise dagegen um 4,4 Prozent.

Sind die Preise seit dem Höchststand gefallen?

Ja. Wohnungen erreichten 2022 mit 5.376 Euro je Quadratmeter ihren Spitzenwert und liegen heute rund sieben Prozent darunter. Häuser kosteten 2023 im Median 5.544 Euro, aktuell 5.077 Euro — ein Minus von rund acht Prozent.

Wie stark sind die Preise seit 2015 gestiegen?

Eigentumswohnungen verteuerten sich von 2.949 auf 5.000 Euro je Quadratmeter (+69,5 Prozent), Einfamilienhäuser von 2.846 auf 5.077 Euro (+78,4 Prozent). Baugrund stieg von 248 auf 640 Euro — ein Plus von rund 158 Prozent.

Welcher Bezirk in Vorarlberg ist am teuersten?

Bregenz. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen lagen im Januar 2026 bei rund 6.242 Euro je Quadratmeter, gefolgt von Feldkirch mit 5.402 Euro und Dornbirn mit 4.504 Euro.

Wo steigen die Preise in Vorarlberg noch?

Vor allem in Feldkirch: Dort zogen gebrauchte Eigentumswohnungen 2025 weiter an, ebenso Einfamilienhäuser. In Lustenau und Hohenems gaben die Preise nach, im übrigen Rheintal blieben sie weitgehend stabil.

Warum sind Immobilien in Vorarlberg so teuer?

Drei Gründe: Baugrund ist knapp, weil ausserhalb des Rheintals kaum Siedlungsfläche existiert. Die Nähe zur Schweiz und zu Liechtenstein bringt Grenzgängereinkommen in Franken ins Land. Und die Bevölkerung wächst weiter, wenn auch langsam.

Wie viele Menschen leben in Vorarlberg?

Rund 412.800 Personen hatten im Juni 2026 ihren Hauptwohnsitz im Land — 553 mehr als ein Jahr zuvor (+0,1 Prozent). Rund 21 Prozent der Wohnbevölkerung sind ausländische Staatsangehörige.

Welche Bezirke hat Vorarlberg?

Vier: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz. Der Siedlungsschwerpunkt liegt im Rheintal zwischen Bregenz und Feldkirch; Bludenz umfasst die Talschaften Montafon, Klostertal, Brandnertal und Grosses Walsertal.

Wie wirkt sich die Nähe zur Schweiz auf die Preise aus?

Deutlich. Rund um Feldkirch und im südlichen Rheintal pendeln viele Beschäftigte nach Liechtenstein oder in die Ostschweiz. Höhere Franken-Einkommen bei österreichischen Lebenshaltungskosten erhöhen die zahlbare Kaufkraft und stützen die Preise.

Was kostet Miete in Vorarlberg?

Über alle Mietverhältnisse hinweg lag der Quadratmeterpreis zuletzt bei rund 11,3 Euro, eine durchschnittliche Mietwohnung kostet inklusive Betriebskosten etwa 755 Euro. Aktuelle Angebotsmieten liegen deutlich darüber — in Dornbirn zuletzt bei rund 19 Euro je Quadratmeter.

Wie hoch ist die Mietrendite in Vorarlberg?

Rechnerisch niedriger als im österreichischen Schnitt, weil die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Konkrete Werte hängen stark von Objekt, Lage und Zustand ab. Diese Angabe ist eine Markteinordnung, keine Anlageberatung.

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Österreich?

3,5 Prozent des Kaufpreises beim entgeltlichen Erwerb. Bei unentgeltlichen Übertragungen im Familienverband gilt ein gestaffelter Stufentarif auf Basis des Grundstückswerts.

Was kostet die Eintragung ins Grundbuch?

1,1 Prozent der Bemessungsgrundlage für das Eigentumsrecht. Wird der Kauf finanziert, kommen 1,2 Prozent für die Eintragung des Pfandrechts dazu.

Gilt die Befreiung von der Grundbuchgebühr noch?

Nein. Die temporäre Befreiung nach § 25a GGG galt nur für Grundbuchsanträge, die zwischen 1. Juli 2024 und 30. Juni 2026 bei Gericht eingelangt sind. Seit 1. Juli 2026 sind die Gebühren wieder in voller Höhe zu entrichten.

Was war von der Gebührenbefreiung umfasst?

Die Eintragungsgebühr von 1,1 Prozent und die Pfandrechtsgebühr von 1,2 Prozent, zusammen 2,3 Prozent — bis zu einer Bemessungsgrundlage von 500.000 Euro. Über 500.000 Euro fiel die Gebühr anteilig an, ab zwei Millionen Euro entfiel die Befreiung ganz.

Mit welchen Nebenkosten muss ich beim Kauf rechnen?

Als Faustregel rund zehn Prozent des Kaufpreises: 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer, 1,1 Prozent Grundbuch, ein bis drei Prozent Vertragserrichtung und Treuhand, dazu gegebenenfalls Maklerprovision und Finanzierungsnebenkosten.

Wie hoch darf die Maklerprovision beim Kauf sein?

Bei einem Kaufpreis über 48.448,51 Euro höchstens drei Prozent zuzüglich Umsatzsteuer je Auftraggeber. Bei niedrigeren Kaufpreisen gelten höhere Prozentsätze beziehungsweise Pauschalen.

Gilt das Bestellerprinzip auch in Vorarlberg?

Ja, es ist bundesweit geregelt. Seit 1. Juli 2023 zahlt bei der Vermittlung von Mietwohnungen grundsätzlich derjenige die Provision, der den Makler beauftragt hat — in der Regel die vermietende Seite. Beim Kauf gilt das Bestellerprinzip nicht.

Wann fällt beim Verkauf Immobilienertragsteuer an?

Grundsätzlich auf jeden Veräusserungsgewinn. Für nach dem 31. März 2002 angeschafftes Neuvermögen beträgt der Satz 30 Prozent des Gewinns. Für Altvermögen wird pauschal gerechnet, was zu einer effektiven Belastung von 4,2 Prozent des Verkaufserlöses führt.

Wann greift die Hauptwohnsitzbefreiung?

Wenn die Immobilie ab der Anschaffung durchgehend mindestens zwei Jahre als Hauptwohnsitz gedient hat, oder innerhalb der letzten zehn Jahre mindestens fünf Jahre durchgehend. In beiden Fällen muss der Hauptwohnsitz aufgegeben werden.

Was ist die Herstellerbefreiung?

Wer ein Gebäude selbst hergestellt hat, muss den auf das Gebäude entfallenden Gewinn nicht versteuern. Der Grund und Boden bleibt steuerpflichtig, und die Befreiung entfällt, soweit das Gebäude in den letzten zehn Jahren der Erzielung von Einkünften gedient hat.

Gibt es in Vorarlberg eine Leerstandsabgabe?

Ja. Seit 1. Jänner 2024 erfasst das Zweitwohnungsabgabegesetz auch leerstehende Wohnungen. Massgeblich ist unter anderem eine 26-Wochen-Regel; die Abgabe ist nach Nutzfläche und Zweitwohnungsanteil der Gemeinde gestaffelt.

Wie hoch ist die Zweitwohnungsabgabe 2026?

Bis zu 22,27 Euro je Quadratmeter Nutzfläche und Jahr, gedeckelt mit 3.341,10 Euro — das entspricht rund 150 Quadratmetern. Befreiungen, etwa für berufsbedingte Zweitwohnsitze, müssen fristgerecht und mit Nachweisen beantragt werden.

Können Ausländer in Vorarlberg Immobilien kaufen?

Staatsangehörige aus der EU, dem EWR und der Schweiz sind Inländern gleichgestellt. Für Drittstaatsangehörige gilt der Ausländergrundverkehr nach dem Vorarlberger Grundverkehrsgesetz — der Erwerb bedarf einer behördlichen Genehmigung.

Was hat sich bei der Wohnbauförderung geändert?

Das Land hat die Förderung für neu errichtete Eigentumswohnungen mit Juli 2025 auf ein Darlehen von 100.000 Euro halbiert. Marktbeobachter erwarten dadurch eine Verlagerung der Nachfrage vom Neubau in den Bestand — mit entsprechendem Preisdruck auf gebrauchte Wohnungen.

Gilt die KIM-Verordnung noch?

Nein, sie ist mit 30. Juni 2025 ausgelaufen. Die zuvor verbindlichen Grenzen — 20 Prozent Eigenmittel, 40 Prozent Schuldendienstquote, 35 Jahre Laufzeit — wirken aber als interne Richtwerte vieler Banken fort. Die Kreditvergabe hat sich seither spürbar gelockert.

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Weiterlesen

Quellen

  1. Statistik Austria — Durchschnittliche Immobilienpreise 2025 · abgerufen 29.7.2026
  2. Statistik Austria — Immobilien-Durchschnittspreise · abgerufen 29.7.2026
  3. ORF Vorarlberg — Immobilienpreise bleiben auf Rekordniveau · abgerufen 29.7.2026
  4. Sparkasse Vorarlberg — Immobilienmarkt & ImmoGuide 2026 · abgerufen 29.7.2026
  5. Land Vorarlberg — Bevölkerungsstand · abgerufen 29.7.2026
  6. WKO — Befreiung von Grundbuch- und Pfandeintragungsgebühr · abgerufen 29.7.2026
  7. Österreichische Notariatskammer — Ende der Gebührenbefreiung · abgerufen 29.7.2026
Redaktion: Veris RedaktionFachlich geprüft von: Veris RedaktionZuletzt aktualisiert: 29. Juli 2026Informativ — keine Anlageberatung.
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