Immobilienpreise in Wien
Als einzige Stadt unter Österreichs Bundesländern zählt Wien rund 6.600 € je Quadratmeter – das teuerste Bundesland des Landes. Der MarktRadar zeigt Preise, Mieten und Unterschiede zwischen den 23 Bezirken.

Stand Juli 2026 · Quelle: ohne-makler.at · Mietpreisbremse
Der Immobilienmarkt in Wien im Überblick
Eine Eigentumswohnung kostet in Wien im Juli 2026 durchschnittlich 6.597 € je Quadratmeter, mit einer Spanne von rund 5.472 € im 10. Bezirk Favoriten bis 19.555 € in der Inneren Stadt (ohne-makler.at, selfimmo.at). Häuser erzielen im Landesschnitt 6.405 € je Quadratmeter – der Wiener Häusermarkt ist mit wenigen Tausend Objekten pro Jahr allerdings ein Nischensegment gegenüber dem dominierenden Wohnungsmarkt.
Wien ist das einzige österreichische Bundesland, das zugleich eine Stadt ist: Die Kennzahlen auf dieser Seite beschreiben den Gesamtmarkt der Bundeshauptstadt, ihre Untergliederung erfolgt nicht in eigenständige Städte oder Gemeinden, sondern in die 23 Gemeindebezirke – von der Inneren Stadt bis zur Donaustadt. Bei Wohnungspreisen und Mieten ist Wien damit das mit Abstand teuerste Bundesland Österreichs.
Wie gross ist der Wiener Wohnungsmarkt?
Zum 1. Jänner 2026 zählte Wien laut Statistik Austria rund 2.042.036 Einwohnerinnen und Einwohner – ein Plus von 13.747 Personen gegenüber dem Vorjahr und das höchste Bevölkerungswachstum aller Bundesländer. Knapp zwei Drittel des gesamtösterreichischen Zuwachses 2025 entfielen allein auf Wien. Der durchschnittliche Wiener Haushalt ist mit gut zwei Personen der kleinste aller Bundesländer; rund 44,7 % der Haushalte sind laut Statistik Austria Einpersonenhaushalte, mit weiter steigender Tendenz.
Wer kauft in Wien und warum?
Die Käuferschaft ist heterogen: Eigennutzer und Familien konzentrieren sich stärker auf preisgünstigere Randbezirke wie Favoriten, Simmering und Donaustadt, wo Neubauwohnungen ab rund 5.000 € je Quadratmeter und Erstbezugsmieten ab rund 12 € verfügbar sind. Kapitalanleger finden in denselben Randlagen attraktivere Renditechancen als in der Inneren Stadt, wo Kaufpreise das 3,6-Fache des günstigsten Bezirks erreichen. Erstkäuferinnen und Erstkäufer trifft die verschärfte Kreditvergabe der Banken besonders hart, da hohes Eigenkapital verlangt wird.
Wie steht es um Neubau und Angebot?
Der Wiener Wohnbau befindet sich auf einem historischen Tiefstand: Für 2026 werden nur rund 8.630 fertiggestellte Wohnungen erwartet, knapp 60 % des Niveaus von 2023. Die Zahl der Baubewilligungen sank von 21.400 im Jahr 2019 auf zuletzt 5.772. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage unverändert hoch, sodass Marktbeobachter für die kommenden drei Jahre einen zusätzlichen Bedarf von rund 40.000 Wohnungen sehen. Der Leerstand bei professionell verwalteten Beständen liegt bereits bei rund einem Prozent.
Wie unterscheiden sich Neubau und Bestand?
Neubauwohnungen mit Erstbezug kosten laut Marktbeobachtern im Schnitt rund 5.430 € je Quadratmeter (+2,7 % gegenüber dem Vorjahr), in Premiumlagen der Innenbezirke auch deutlich über 16.000 €. Gebrauchte Bestandswohnungen liegen mit rund 3.810 € je Quadratmeter (+3,2 %) im gesamtstädtischen Schnitt spürbar darunter – wobei auch hier Sanierungsstand und Lage über mehrere Tausend Euro Preisunterschied entscheiden (flatwise.at).
Bezirke in Wien
Bezirke mit der stärksten Bewegung
Aufsteiger
- 1Favoriten (10. Bezirk)
Favoriten bleibt trotz steigender Nachfrage günstigster Wiener Bezirk: viele Gemeindebauten und Altbauten sowie Neubau im Sonnwendviertel dämpfen den Schnitt.
+6,5 %5.472 €/m² - 2Leopoldstadt (2. Bezirk)
Neubau am Nordbahnhof und die zentrale Lage treiben die Nachfrage, der Wiener Markt erholte sich 2025 um 2,9 Prozent.
+2,9 %6.490 €/m²
Absteiger
- 1Innere Stadt (1. Bezirk)
Trotz 38 % mehr Nachfrage sind die Verkaufspreise 2025 um rund 7 % gesunken – das Spitzensegment normalisiert sich nach Jahren extremer Wertsteigerung.
−7,0 %19.555 €/m² - 2Döbling (19. Bezirk)
Nach der Korrektur seit 2022 stützt knappes Bauland die Preise in Döblings Villen- und Weinberglagen.
−2,0 %8.623 €/m²
Aufsteiger
- 1Leopoldstadt (2. Bezirk)
Neubau am Nordbahnhof und die zentrale Lage treiben die Nachfrage, der Wiener Markt erholte sich 2025 um 2,9 Prozent.
+1,5 %8.500 €/m²
Veränderung der Angebotspreise über zwölf Monate. Beschreibt beobachtete Entwicklung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Bezirke im Vergleich
| Favoriten (10. Bezirk) | 225.013 | 5.472 | 4.866 | 19,48 | +6,5 % (steigend) | 4,3 % | Ja |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Leopoldstadt (2. Bezirk) | 114.122 | 6.490 | 8.500 | 22,39 | +2,9 % (steigend) | 4,1 % | Ja |
| Döbling (19. Bezirk) | 76.203 | 8.623 | 14.800 | 18,00 | −2,0 % (fallend) | 2,5 % | Ja |
| Innere Stadt (1. Bezirk) | 16.500 | 19.555 | - | 25,58 | −7,0 % (fallend) | 1,6 % | Ja |
Quelle: ohne-makler.at
Die Bruttomietrendite wird berechnet: Jahresmiete je m² geteilt durch den Kaufpreis je m².
Wie haben sich die Preise entwickelt?
Der Wiener Wohnungsmarkt durchlief seit 2022 einen ausgeprägten Zyklus. Laut immoverkauf24 lagen Eigentumswohnungen 2022 im Schnitt bei rund 4.905 € je Quadratmeter, ein Plus von 48 % gegenüber 2016. Danach bremsten die Zinswende und die strengere Kreditvergabe durch die KIM-Verordnung die Nachfrage merklich.
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) registrierte für gebrauchte Eigentumswohnungen in Wien 2024 einen Rückgang um rund 2,5 %; in der Spitze verloren die Preise real – also inflationsbereinigt – bis zu 15 % gegenüber dem Rekordjahr 2022. Betroffen waren vor allem überteuerte Neubau-Erstbezüge und Lagen mit schwacher Infrastruktur, während realistisch bepreiste Bestandsobjekte auch 2023/24 Käufer fanden.
Seit 2025 erholt sich der Markt: Die OeNB verzeichnete für Wien ein Plus von 2,9 % – überdurchschnittlich im Bundesländervergleich –, gestützt durch Fixzinssätze unter 4 % und den anhaltenden Nachfrageüberhang. Für 2026 melden Immobilienportale wie ohne-makler.at einen weiteren Anstieg auf durchschnittlich 6.597 € je Quadratmeter (+2,78 % gegenüber 2025); in Zentrallagen rechnen Marktbeobachter mit bis zu +3,5 %.
Warum weichen die Preisangaben verschiedener Quellen so stark voneinander ab?
Anders als Angebotsportale wie ohne-makler.at, die aktuelle Verkaufsinserate auswerten, bildet der RE/MAX-ImmoSpiegel sämtliche im Grundbuch eingetragenen Kauffälle ab – 2025 lag der durchschnittliche Kaufpreis einer Wiener Eigentumswohnung dort bei 316.157 € (+3,9 %), was je nach Wohnungsgrösse einem deutlich niedrigeren Quadratmeterpreis entspricht als die Portalwerte. Diese Seite folgt bei den Kennzahlen oben den aktuellen Angebotsdaten und macht abweichende, meist niedrigere transaktionsbasierte Werte hier im Text kenntlich, statt sie stillschweigend zu mitteln.
Ein weiterer Wendepunkt war das Auslaufen der KIM-Verordnung Mitte 2025: Die bis dahin strengen Eigenmittel- und Schuldendienstquoten fielen weg, wodurch Banken wieder grosszügiger finanzieren konnten – ein Effekt, der die Erholung seit 2025 zusätzlich beschleunigt hat.
Wie haben sich die Mieten entwickelt?
Bei den Mieten zeigt sich ein einheitlicherer Trend: Laut ImmoScout24-Datenanalysen stiegen die Wiener Angebotsmieten von rund 16,30 € je Quadratmeter (2022) über 18,70 € (Anfang 2024) auf zuletzt 22,41 € im ersten Quartal 2026 – ein Plus von rund 37 % in vier Jahren. Grund ist neben der allgemeinen Teuerung vor allem das gleichzeitig schrumpfende Neubauangebot bei anhaltend hoher Zuwanderung.
Preisentwicklung
Nach dem Höchststand um 2022 sanken die Wohnungspreise 2023/24, seit 2025 steigen sie wieder. Mieten sind seit 2022 nahezu ununterbrochen gestiegen.
Quelle: immoverkauf24, ImmoScout24, ohne-makler.at (2022–2026)
Wohnung, Reihenhaus oder Einfamilienhaus?
Wien ist überwiegend ein Wohnungsmarkt: Häuser mit Garten sind selten und auf wenige Randbezirke konzentriert. Eigentumswohnungen kosten im Schnitt 6.597 € je Quadratmeter, Häuser mit 6.405 € je Quadratmeter nur unwesentlich mehr – allerdings streuen die Werte für Häuser stark. Je nach Quelle werden für klassische Einfamilienhäuser auch Werte um 3.300 € je Quadratmeter genannt, da Grösse, Grundstück und Bauzustand hier extrem heterogen sind.
Reihenhäuser und Doppelhaushälften finden sich praktisch nur in den Randbezirken Liesing, Donaustadt und Floridsdorf, wo noch unbebaute Grundstücke verfügbar sind. Sie positionieren sich preislich meist zwischen Eigentumswohnung und freistehendem Einfamilienhaus und gelten als vergleichsweise zugängliche Möglichkeit zum eigenen Haus innerhalb der Stadtgrenzen.
Welche Objektart passt zu welchem Budget?
Für kleinere Budgets bleibt die Eigentumswohnung der zugänglichste Einstieg, insbesondere Neubau in Randbezirken wie Favoriten, Simmering oder Donaustadt ab rund 5.000 € je Quadratmeter. Wer ein Haus mit Garten sucht, muss in Wien deutlich höhere Budgets einplanen als im Wiener Umland – viele Käuferinnen und Käufer weichen deshalb ins niederösterreichische und burgenländische Umland aus, wo Grundstücke günstiger und grösser verfügbar sind.
Da Reihenhäuser und Doppelhaushälften statistisch meist gemeinsam mit freistehenden Häusern erfasst werden, sind die folgenden Werte für diese Segmente als Spannen innerhalb der Wiener Hauspreise zu verstehen, nicht als eigenständig erhobene Durchschnittswerte.
Neben klassischem Eigentum spielen in Wien Vorsorgewohnungen eine grosse Rolle: Kleine, neu gebaute Anlegerwohnungen zwischen 30 und 45 m² werden gezielt als Kapitalanlage vermarktet und erzielen durch die kompakte Grösse überdurchschnittliche Quadratmeterpreise gegenüber grösseren Familienwohnungen.
Objektartenvergleich Wien
| Objektart | Preis je m² | Einstiegspreis | Merkmal |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung | 6.597 € | ab ca. 220.000 € | Meistgehandeltes Segment |
| Reihenhaus | 4.500–6.500 € | ab ca. 450.000 € | Selten, vor allem Randbezirke |
| Doppelhaushälfte | 4.000–6.000 € | ab ca. 480.000 € | Vereinzelt in Liesing, Donaustadt |
| Einfamilienhaus | 6.405 € (Ø) | ab ca. 550.000 € | Rar, Grundstücke knapp |
Quelle: ohne-makler.at, flatwise.at, Jul 2026
Welche Lagen und Regionen gibt es?
Wien gliedert sich in 23 Gemeindebezirke, die als Kinder dieser Seite im Detail geführt werden. Die Innere Stadt (1. Bezirk), die Gürtel-Bezirke (Wieden, Mariahilf, Neubau, Josefstadt, Alsergrund, Margareten) und die Villenbezirke am Westrand (Hietzing, Döbling, Währing) bilden das teure Zentrum, während dicht besiedelte Bezirke südlich und östlich der Donau (Favoriten, Simmering, Brigittenau) sowie die Flächenbezirke am Stadtrand (Donaustadt, Floridsdorf, Liesing) das günstigere Preisniveau prägen.
Wo ist Wohneigentum in Wien am teuersten?
An der Spitze steht mit weitem Abstand die Innere Stadt mit 19.555 € je Quadratmeter, bei grossen Wohnungen über 130 m² sogar bis 25.639 €. Es folgen Wieden (9.953 €), Alsergrund (9.588 €), Döbling (9.060 €) und Hietzing (8.610 €) – allesamt Bezirke mit historischer Bausubstanz, guter Innenstadtanbindung und wenig verfügbarem Neubauland (selfimmo.at).
Wo ist Wohneigentum günstiger?
Am unteren Ende liegt Favoriten mit 5.472 € je Quadratmeter, gefolgt von Simmering (5.701 €) und Brigittenau (5.997 €). Zwischen dem teuersten und dem günstigsten Bezirk liegt damit der Faktor 3,6 – eine Spanne, wie sie kaum ein anderes österreichisches Bundesland auf so engem Raum kennt. Bei den Mieten zeigt sich dasselbe Muster: Die Innere Stadt verlangt im Schnitt 25,58 € je Quadratmeter, Liesing als günstigster Bezirk 18,68 €.
Wo entsteht Neubau, welche Quartiere werten auf?
Die grössten Stadtentwicklungsgebiete liegen in Donaustadt, Simmering und Brigittenau. Auf 240 Hektar entsteht in Donaustadt mit der aspern Seestadt eines der grössten Stadterweiterungsprojekte Europas mit rund 20.000 Wohnungen und ebenso vielen Arbeitsplätzen bis in die 2030er-Jahre. Im Nordbahnviertel in der Leopoldstadt sollen bis 2026 rund 5.000 weitere Wohneinheiten fertiggestellt werden. Für 2026 startet die Stadt zudem fünf neue Entwicklungsgebiete in Simmering, Brigittenau und Donaustadt mit rund 4.530 geförderten Wohneinheiten.
Was bedeutet die Pendlerregion für den Wiener Markt?
Wien ist von einem dichten niederösterreichischen und burgenländischen Umland umgeben, in das viele Wiener Haushalte ausweichen, wenn ihnen Baugrund oder Häuser in der Stadt zu teuer sind. Umgekehrt sorgt die enge Verflechtung mit dem Arbeitsmarkt Wien – als grösster Wirtschaftsraum Österreichs mit zahlreichen Konzernzentralen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – für stetigen Zuzug aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland.
Die laufende Verlängerung der U-Bahn-Linien U2 und U5 erschliesst zusätzliche Stadtentwicklungsgebiete im Nordwesten und Süden Wiens und dürfte mittelfristig die Preise entlang der neuen Stationen stützen.
Was ist in Wien anders als anderswo?
Wien unterscheidet sich als einziges Bundesland Österreichs, das zugleich eine Stadt ist, in mehreren rechtlichen Punkten von den anderen acht Bundesländern.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Wien?
Wie in ganz Österreich beträgt die Grunderwerbsteuer bundeseinheitlich 3,5 % des Kaufpreises – anders als in Deutschland, wo sie je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 % variiert. Hinzu kommen rund 1,1 % Grundbucheintragungsgebühr sowie bei fremdfinanzierten Käufen 1,2 % Pfandrechtseintragungsgebühr.
Was regelt das Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz?
Anders als die Grundverkehrsgesetze der meisten anderen Bundesländer, die vor allem land- und forstwirtschaftliche Flächen sowie Freizeitwohnsitze betreffen, regelt das Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz ausschliesslich den Erwerb durch Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft – unabhängig von der Nutzung. Eine Wiener Besonderheit: In der Praxis müssen selbst EU-, EWR- und Schweizer Bürgerinnen und Bürger bei der zuständigen Magistratsabteilung MA 35 eine Negativbestätigung beantragen, da das Grundbuchsgericht sonst nicht einträgt.
Was gilt für Kurzzeitvermietung und Airbnb?
Seit der Bauordnungsnovelle 2023/24 ist die touristische Kurzzeitvermietung in Wien deutlich eingeschränkt: In als Wohnzone ausgewiesenen Gebieten ist die gewerbliche Vermietung zu Beherbergungszwecken grundsätzlich unzulässig, ausserhalb davon ist eine Wohnung höchstens 90 Tage pro Kalenderjahr kurzfristig vermietbar. Für Käuferinnen und Käufer, die eine Wohnung als Anlageobjekt für Plattformen wie Airbnb erwerben wollen, ist das eine der wichtigsten Hürden im Land.
Warum spielt der geförderte und kommunale Wohnbau eine so grosse Rolle?
Wien verfügt über den mit Abstand höchsten Anteil an Gemeindewohnungen und gemeinnützigen Genossenschaftswohnungen aller österreichischen Bundesländer – ein Erbe des „Roten Wien“ der Zwischenkriegszeit. Dieser grosse regulierte Bestand dämpft strukturell den Druck auf dem freien Kauf- und Mietmarkt, verknappt aber gleichzeitig das Angebot an Grundstücken für frei finanzierten Neubau. Für neue Wohnbauprojekte ab 5.000 m² Wohnnutzfläche schreibt die Stadt inzwischen vor, dass in der Regel zwei Drittel der Fläche gefördertem Wohnbau vorbehalten bleiben.
Gilt in Wien eine Mietpreisbremse?
Eine flächendeckende Mietpreisbremse wie in Deutschland kennt Österreich nicht. Für Altbauwohnungen im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes, meist vor 1945 errichtet, gilt der Richtwertmietzins – seit 1. April 2026 bei 6,74 € je Quadratmeter zuzüglich Zu- und Abschlägen. Für Mietverträge aus den Jahren 1982 bis 1994 gilt stattdessen der niedrigere, starrere Kategoriemietzins. Neubauten und viele andere Objekte sind grösstenteils frei vermietbar; die erste zulässige Erhöhung 2026 war gesetzlich auf maximal 1 % gedeckelt.
Welchen Preiseffekt hat der energetische Zustand?
Unsanierte Altbauten mit niedriger Energieeffizienzklasse erzielen laut Maklerangaben spürbare Abschläge gegenüber sanierten Objekten, da für viele fossil beheizte Bestandswohnungen im Rahmen der österreichischen Wärmewende absehbar verschärfte Sanierungspflichten drohen. Käuferinnen und Käufer kalkulieren die absehbaren Kosten für einen Heizungstausch zunehmend in ihr Angebot ein.
Regionale Besonderheiten
Grunderwerbsteuer bundesweit einheitlich
Wie in ganz Österreich gilt in Wien ein einheitlicher Satz von 3,5 % des Kaufpreises – anders als in Deutschland mit Länder-Unterschieden von 3,5 bis 6,5 %.
Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz
Erwerb durch Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft bedarf einer Genehmigung oder Negativbestätigung der MA 35 – in der Praxis auch für EU-, EWR- und Schweizer Bürger.
Kurzzeitvermietung stark eingeschränkt
Seit der Bauordnungsnovelle 2023/24 ist gewerbliche Kurzzeitvermietung in Wohnzonen verboten, sonst auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr begrenzt.
Hoher Anteil Gemeindebau und Genossenschaften
Wien hat den höchsten Anteil an kommunalen und gemeinnützigen Wohnungen aller Bundesländer – ein Erbe des „Roten Wien“, das den freien Markt strukturell dämpft.
Grossprojekte Seestadt Aspern und Nordbahnviertel
Auf 240 Hektar entsteht in Donaustadt mit der aspern Seestadt eines der grössten Stadterweiterungsprojekte Europas mit rund 20.000 geplanten Wohnungen.
Höchstes Bevölkerungswachstum aller Bundesländer
Wien wuchs 2025 um 13.747 Personen – knapp zwei Drittel des gesamtösterreichischen Zuwachses entfielen allein auf die Bundeshauptstadt.
Recht und Kosten kompakt
- Grunderwerbsteuer
- 3,5 % des Kaufpreises. Notar und Grundbuch schlagen mit rund 2,6 % zu Buche.
- Mietpreisbremse
- Gilt in Wien. Richtwertmietzins (6,74 €/m², seit April 2026) gilt für Altbauten vor 1945; Neubauten sind grösstenteils frei vermietbar.
- Bodenrichtwerte
- BEV Kataster – Grundstücksinformationen ↗
- Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz
- Erwerb durch Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft bedarf einer Genehmigung oder Negativbestätigung der MA 35 – in der Praxis auch für EU-, EWR- und Schweizer Bürger.
- Kurzzeitvermietung eingeschränkt
- Seit der Bauordnungsnovelle 2023/24 ist gewerbliche Kurzzeitvermietung in Wohnzonen verboten, sonst auf maximal 90 Tage pro Jahr begrenzt.
- Hoher Anteil geförderter Wohnungen
- Grosse Neubauprojekte ab 5.000 m² Wohnnutzfläche müssen in der Regel zu zwei Dritteln gefördertem Wohnbau vorbehalten bleiben.
Informativ, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Was kostet der Kauf zusätzlich?
| Kaufpreis | 500.000 € | |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer | 3,5 % | 17.500 € |
| Notar & Grundbuch | 2,6 % | 13.000 € |
| Maklerprovision (Käuferanteil) | 3,6 % | 18.000 € |
| Nebenkosten gesamt | 9,7 % | 48.500 € |
| Gesamtaufwand | 548.500 € |
Richtwerte für Wien. Keine Steuer- oder Rechtsberatung - im Einzelfall weichen Notar- und Grundbuchkosten ab.
Was bekomme ich wo für mein Budget?
Wohnfläche zum Durchschnittspreis der einzelnen Bezirke.
- Döbling (19. Bezirk)58 m²
Wohnfläche zum jeweiligen Durchschnittspreis, ohne Kaufnebenkosten. Orientierungswert, keine Objektbewertung.
Miet- und Kaufmarkt
Mietmarkt Wien
- Ø Miete
- 22,41 €/m²
- Richtwertmietzins
- 6,74 €/m² (Altbau)
- Miete Innere Stadt
- 25,58 €/m²
- Miete Liesing
- 18,68 €/m²
Kaufmarkt Wien
- Ø Wohnung
- 6.597 €/m²
- Ø Haus
- 6.405 €/m²
- Bezirks-Spanne
- 5.472–19.555 €/m²
- Preisentwicklung 2026
- +2,78 %
Kauf- und Mietpreise liegen in Wien landesweit an der Spitze, mit der grössten Spanne aller Bundesländer zwischen Innerer Stadt und Aussenbezirken. Ob Kauf oder Miete näherliegt, hängt stark von Eigenkapital, Bezirk und Nutzungsdauer ab – eine pauschale Einordnung ersetzt das nicht.
Quelle: ohne-makler.at, ImmoScout24
Marktprognose
Nach der Korrektur 2023/24 zieht der Wiener Wohnungsmarkt seit 2025 spürbar an. Für 2026/27 rechnen Marktbeobachter mit weiteren moderaten bis deutlichen Preisanstiegen, getragen von sinkenden Zinsen, hoher Zuwanderung und einem historisch knappen Neubauangebot.
Moderates Preiswachstum bei stabiler Nachfrage und kalkulierbarem Zinsniveau, getragen vom anhaltenden Nachfrageüberhang.
Der historische Neubau-Tiefstand verschärft die Angebotsknappheit weiter und lässt einen ausgeprägten Käufermarkt für Verkäufer entstehen.
Ein erneuter Zinsanstieg oder eine schwächere Konjunktur dämpfen die Nachfrage trotz Angebotsknappheit.
Einflussfaktoren
- Zinsniveau · stützend · Fixzinssätze unter 4 % verbessern die Leistbarkeit.
- Zuwanderung · stützend · Höchstes Bevölkerungswachstum aller Bundesländer stützt die Nachfrage.
- Neubau-Tiefstand · neutral · Fertigstellungen 2026 nur rund 60 % des Niveaus von 2023.
- Geförderter Wohnbau · neutral · Hoher regulierter Bestand dämpft den freien Markt strukturell.
- Kurzzeitvermietungs-Regeln · belastend · 90-Tage-Grenze schränkt Investitionen für touristische Vermietung ein.
Prognosen sind Einschätzungen auf Basis öffentlich verfügbarer Daten – keine Anlageberatung.
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Wien?
Eine Eigentumswohnung kostet in Wien im Juli 2026 durchschnittlich 6.597 € je Quadratmeter (ohne-makler.at). Die Spanne reicht von rund 5.472 € in Favoriten bis 19.555 € in der Inneren Stadt – je nach Bezirk, Lage und Bauzustand.
Was kostet ein Haus in Wien?
Ein Haus kostet in Wien im Schnitt 6.405 € je Quadratmeter (ohne-makler.at, Juli 2026). Die Werte streuen stark: Für klassische freistehende Einfamilienhäuser werden je nach Quelle auch rund 3.300 € je Quadratmeter genannt, da Grösse, Grundstück und Lage extrem unterschiedlich sind.
Welcher Bezirk ist am teuersten, welcher am günstigsten?
Am teuersten ist die Innere Stadt mit 19.555 € je Quadratmeter, am günstigsten Favoriten mit 5.472 € (selfimmo.at, 2026). Zwischen beiden liegt der Faktor 3,6 – eine der grössten Preisspannen innerhalb eines einzigen österreichischen Bundeslands.
Steigen oder fallen die Immobilienpreise in Wien?
Nach dem Rekordjahr 2022 und einer Korrektur 2023/24 steigen die Preise seit 2025 wieder: Die OeNB registrierte für Wien 2025 ein Plus von 2,9 %, für 2026 melden Portale wie ohne-makler.at rund +2,78 %. In Zentrallagen werden für 2026 bis zu +3,5 % erwartet.
Wie hoch ist die Miete pro Quadratmeter in Wien?
Die durchschnittliche Angebotsmiete in Wien liegt im ersten Quartal 2026 bei 22,41 € je Quadratmeter (ImmoScout24) – ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert aller österreichischen Bundesländer.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Wien?
Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus Kaufpreis und Miete und fällt angesichts der hohen Wiener Kaufpreise landesweit eher niedrig aus, mit besseren Chancen in Randbezirken wie Donaustadt oder Floridsdorf. Sie ersetzt keine Einzelfallprüfung und ist keine Anlageempfehlung.
Mit welchen Kaufnebenkosten muss ich in Wien rechnen?
In Wien fallen wie in ganz Österreich 3,5 % Grunderwerbsteuer an, dazu rund 1,1 % Grundbucheintragungsgebühr, Vertragserrichtungskosten von rund 1,5 % sowie üblicherweise 3,6 % Maklerprovision. Insgesamt sind das mit Makler rund 9 bis 10 % des Kaufpreises.
Gilt in Wien die Mietpreisbremse?
Eine flächendeckende Mietpreisbremse wie in Deutschland gibt es in Österreich nicht. Für Altbauten im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes gilt seit 1. April 2026 ein Richtwertmietzins von 6,74 € je Quadratmeter, für Verträge 1982–1994 der niedrigere Kategoriemietzins.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Immobilie in Wien?
Banken verlangen üblicherweise mindestens die Kaufnebenkosten von rund 9 bis 10 % als Eigenkapital, oft zusätzlich 10 bis 20 % des Kaufpreises. Bei Wiener Durchschnittspreisen von über 6.500 € je Quadratmeter bedeutet das meist einen hohen sechsstelligen Betrag.
Wie lange dauert der Verkauf einer Wohnung in Wien?
Die Vermarktungsdauer hängt stark von Lage und Preissegment ab: Realistisch bepreiste Objekte in gefragten Innenbezirken finden meist zügig Käufer, während überteuerte Neubau-Erstbezüge und Lagen mit schwacher Infrastruktur länger am Markt bleiben.
Wie viele Menschen leben in Wien?
Zum 1. Jänner 2026 lebten rund 2.042.036 Menschen in Wien (Statistik Austria) – ein Plus von 13.747 Personen gegenüber dem Vorjahr und das höchste Bevölkerungswachstum aller Bundesländer.
Warum sind Wiens Bezirke preislich so unterschiedlich?
Historische Bausubstanz, Innenstadtnähe und knappes Bauland treiben die Preise in der Inneren Stadt und den Gürtel-Bezirken nach oben, während dichte Bezirke wie Favoriten oder Simmering und Flächenbezirke am Stadtrand deutlich günstiger bleiben.
Was ist das Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz?
Es regelt den Immobilienerwerb durch Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft und verlangt eine Genehmigung oder Negativbestätigung der MA 35. Besonderheit: In der Praxis benötigen selbst EU-, EWR- und Schweizer Bürger diese Bestätigung, da sonst kein Grundbucheintrag erfolgt.
Darf ich eine Wiener Wohnung über Airbnb vermieten?
Seit der Bauordnungsnovelle 2023/24 ist die gewerbliche Kurzzeitvermietung in Wohnzonen grundsätzlich verboten, ausserhalb davon auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr begrenzt. Für rein als Ferienwohnung genutzte Käufe ist das eine wichtige Einschränkung.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Wien?
Die Grunderwerbsteuer beträgt in Wien wie in ganz Österreich einheitlich 3,5 % des Kaufpreises – anders als in Deutschland gibt es hier keine Länder-Unterschiede.
Warum spielt der geförderte Wohnbau in Wien eine so grosse Rolle?
Wien hat den höchsten Anteil an Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen aller österreichischen Bundesländer, ein Erbe des „Roten Wien“. Das dämpft den freien Markt strukturell, verknappt aber gleichzeitig Bauland für frei finanzierten Neubau.
Wie stark ist der Neubau in Wien?
Der Wiener Wohnbau steckt auf einem historischen Tiefstand: Für 2026 werden nur rund 8.630 fertiggestellte Wohnungen erwartet, knapp 60 % des Niveaus von 2023, bei gleichzeitig unverändert hoher Nachfrage.
Wo entsteht in Wien noch Neubau?
Die grössten Entwicklungsgebiete liegen in Donaustadt mit der aspern Seestadt (rund 20.000 geplante Wohnungen), im Nordbahnviertel in der Leopoldstadt sowie in fünf neuen Stadtentwicklungsgebieten, die 2026 in Simmering, Brigittenau und Donaustadt starten.
Wie unterscheidet sich Wien von anderen österreichischen Bundesländern?
Wien ist das einzige Bundesland, das zugleich eine Stadt ist – seine Untergliederung erfolgt in 23 Gemeindebezirke statt in Städte und Gemeinden. Zugleich ist Wien bei Wohnungspreisen und Mieten das mit Abstand teuerste Bundesland Österreichs.
Wer kauft in Wien vor allem Immobilien?
Eigennutzer und Familien konzentrieren sich auf günstigere Randbezirke, Kapitalanleger suchen dort auch bessere Renditechancen. Erstkäuferinnen und Erstkäufer trifft die strenge Kreditvergabe der Banken besonders hart, da hohes Eigenkapital verlangt wird.
Warum weichen die Preisangaben zu Wien so stark voneinander ab?
Angebotsportale wie ohne-makler.at werten aktuelle Verkaufsinserate aus, während der RE/MAX-ImmoSpiegel sämtliche Grundbucheintragungen abbildet. 2025 lag der durchschnittliche Kaufpreis dort bei 316.157 € je Wohnung – je nach Grösse ein deutlich niedrigerer Quadratmeterpreis als bei Portaldaten.
Wie haben sich die Wiener Mieten in den letzten Jahren entwickelt?
Die Angebotsmieten stiegen laut ImmoScout24 von rund 16,30 € je Quadratmeter (2022) auf 22,41 € im ersten Quartal 2026 – ein Plus von rund 37 % in vier Jahren, getrieben durch schrumpfendes Neubauangebot bei hoher Zuwanderung.
Was gilt für Vertragserrichtung und Notar in Wien?
Wie in ganz Österreich fallen für Vertragserrichtung, Treuhandabwicklung und Grundbucheintragung insgesamt rund 2,6 % des Kaufpreises an – unabhängig davon, ob eine Notarin oder eine Rechtsanwältin bzw. ein Rechtsanwalt beauftragt wird.
Wie klein sind Wiener Haushalte im Vergleich zu anderen Bundesländern?
Wien hat mit gut zwei Personen pro Haushalt im Schnitt die kleinsten Haushalte Österreichs; rund 44,7 % sind laut Statistik Austria Einpersonenhaushalte, mit weiter steigender Tendenz laut Haushaltsprognose.
Welche Rolle spielt das Wiener Umland für den Immobilienmarkt?
Viele Wiener Haushalte weichen für ein Haus mit Garten in das niederösterreichische und burgenländische Umland aus, wo Grundstücke günstiger und grösser verfügbar sind. Umgekehrt sorgt Wiens starker Arbeitsmarkt für stetigen Zuzug aus dem gesamten Bundesgebiet.
Für wen lohnt sich Kauf eher als Miete in Wien?
Das hängt stark von Eigenkapital, Bezirk und Nutzungsdauer ab. Bei sehr hohen Kauf- und Mietpreisen in der Inneren Stadt fällt die Abwägung anders aus als in Randbezirken wie Favoriten oder Donaustadt. Eine pauschale Empfehlung ist nicht möglich.
Wie wirkt sich die Zinsentwicklung 2026 auf Wien aus?
Fixzinssätze unter 4 % haben die Nachfrage 2026 spürbar belebt und treffen auf ein knappes Angebot durch den historischen Neubau-Tiefstand. Das dürfte die Preise in Wien 2026/27 tendenziell weiter stützen.
Ist Wien das teuerste Bundesland Österreichs?
Bei Eigentumswohnungen ist Wien mit 6.597 € je Quadratmeter das teuerste Bundesland Österreichs, bei Häusern liegt Vorarlberg knapp dahinter. Auch bei den Mieten führt Wien mit 22,41 € je Quadratmeter den Bundesländervergleich an.
Alle Angaben sind Durchschnitts- bzw. Angebotswerte mit dem angegebenen Datenstand und ersetzen keine Objektbewertung. Die Bruttomietrendite ist rechnerisch ermittelt. Informativ — keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Datenstand
Die Zahlen auf dieser Seite haben den Stand Juli 2026 (ohne-makler.at). Sie werden quartalsweise überprüft.
- Q3/2026 · Erstveröffentlichung mit Marktdaten Stand Juli 2026 (ohne-makler.at, Statistik Austria, ImmoScout24).
Erhalten Sie alle drei Monate die aktuellen Kauf- und Mietpreise für Wien direkt per E-Mail.
Update anfordernIhre Immobilie in Wien einschätzen
Erhalten Sie eine marktbasierte Ersteinschätzung für Ihre Immobilie in Wien.
Weiterführend
Quellen
- ohne-makler.at – Immobilienpreise Wien 2026 · abgerufen 31.7.2026
- selfimmo.at – Immobilienpreise Wien 2026 nach Bezirk · abgerufen 31.7.2026
- Statistik Austria – Bevölkerung 1.1.2026 · abgerufen 31.7.2026
- ImmoScout24 AT – Mietmap Presseaussendung · abgerufen 31.7.2026
- Statistik Austria – Richtwerte und Kategoriebeträge · abgerufen 31.7.2026
- WKO – Immobilienpreisspiegel 2026 · abgerufen 31.7.2026
- immoverkauf24.at – Immobilienpreise Wien · abgerufen 31.7.2026
- Stadt Wien – Ausländergrunderwerb Genehmigung · abgerufen 31.7.2026
- kurzzeitmiete.at – Bauordnungsnovelle Wien · abgerufen 31.7.2026
- immobilien-investment.at – Wiener Wohnungsmarkt Tiefpunkt · abgerufen 31.7.2026
- flatwise.at – Immobilienmarkt Wien 2026 · abgerufen 31.7.2026
- BEV – Tagesaktuelle Grundstücksinformationen · abgerufen 31.7.2026
- RIS – Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz · abgerufen 31.7.2026


