Immobilienpreise in Steiermark
Von der Landeshauptstadt Graz bis zu den ländlichen Bezirken: Die Steiermark ist mit rund 2.539 € je Quadratmeter Österreichs günstigstes Bundesland für Wohneigentum. Der Veris MarktRadar zeigt Preise, Mieten und regionale Unterschiede im Überblick.

Stand April 2026 · Quelle: WKO Immobilienpreisspiegel 2026 · Mietpreisbremse
Der Immobilienmarkt in Steiermark im Überblick
Eine Eigentumswohnung im Erstbezug kostet in der Steiermark im April 2026 durchschnittlich 2.539 € je Quadratmeter – das mit Abstand günstigste Bundesland Österreichs (WKO Immobilienpreisspiegel). Die Spanne reicht von rund 980 € für gebrauchte Wohnungen im Bezirk Murtal bis über 5.200 € in gefragten Lagen der Landeshauptstadt Graz. Für ein Haus weist die amtliche Statistik Austria für 2024 einen Landesdurchschnitt von 2.411 € je Quadratmeter aus – ebenfalls der niedrigste Wert aller neun Bundesländer.
Damit bleibt die Steiermark trotz spürbarer Preisanstiege der vergangenen Jahre das preisgünstigste Flächenbundesland Österreichs, deutlich unter dem Niveau von Wien, Salzburg, Tirol oder Vorarlberg. Innerhalb des Landes klafft der Markt allerdings weit auseinander: Zwischen der teuersten und der günstigsten Region liegt beim Wohnungspreis mehr als der Faktor vier.
Wie gross und wie unterschiedlich ist der steirische Markt?
Mit rund 1.272.195 Einwohnerinnen und Einwohnern zu Jahresbeginn 2026 ist die Steiermark nach Niederösterreich das zweitbevölkerungsreichste Bundesland Österreichs (Statistik Austria). Das Land gliedert sich in die Statutarstadt Graz und zwölf Bezirke – von Graz-Umgebung im dicht besiedelten Zentralraum über Weiz, Leibnitz, Deutschlandsberg, Südoststeiermark und Hartberg-Fürstenfeld bis zu den peripheren Regionen Liezen, Murau, Murtal, Leoben und Bruck-Mürzzuschlag.
Preislich dominiert Graz-Stadt praktisch jede Kategorie: In allen Bauperioden, Wohnungsgrössen und Grundstücksklassen liegt die Landeshauptstadt an der Spitze, gefolgt von Graz-Umgebung. Am unteren Ende rangieren die nördlichen und östlichen Bezirke Murtal, Murau, Hartberg-Fürstenfeld und Südoststeiermark, wo gebrauchte Eigentumswohnungen teils schon für unter 1.000 € je Quadratmeter zu finden sind (WKO Immobilienpreisspiegel, ohne-makler.at).
Wie verhalten sich Mieten und Kaufpreise zueinander?
Die durchschnittliche Angebotsmiete für neuwertige Wohnungen liegt in der Steiermark bei rund 7,40 € je Quadratmeter und Monat – ebenfalls der niedrigste Wert unter allen österreichischen Bundesländern (WKO Immobilienpreisspiegel). In Graz liegen die Mieten mit rund 11 bis 13,50 € je Quadratmeter für Neubauwohnungen deutlich darüber. Eine flächendeckende Mietpreisbremse wie in Deutschland kennt Österreich nicht; für Altbauwohnungen im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes, in der Regel vor 1953 errichtet, gilt stattdessen der Richtwertmietzins, der in der Steiermark seit April 2026 bei 9,30 € je Quadratmeter liegt. Neubauten sind grösstenteils frei vermietbar.
Wer kauft in der Steiermark und warum?
In Graz prägen vier Hochschulen mit zusammen rund 60.000 Studierenden – Karl-Franzens-Universität, TU Graz, Medizinische Universität Graz und weitere – die Nachfrage nach kompakten Wohnungen; viele Eltern kaufen für ihre studierenden Kinder, während Absolventinnen und Absolventen anschliessend als Berufseinsteiger im Markt bleiben. In den industriell geprägten Bezirken rund um Graz sichern grosse Arbeitgeber wie Magna Steyr, AVL List und die Andritz AG stabile, gut bezahlte Arbeitsplätze und damit eine verlässliche Käuferschicht aus Eigennutzern.
Entlang der neuen Koralmbahn zwischen Graz und Kärnten entsteht zusätzlich ein wachsender Speckgürtel-Effekt: Gemeinden in der Weststeiermark wie Deutschlandsberg, Groß St. Florian oder Preding verzeichnen spürbaren Zuzug von Pendlerinnen und Pendlern. In touristisch geprägten Regionen wie dem Ausseerland oder rund um Schladming im Bezirk Liezen treiben zusätzlich Freizeit- und Zweitwohnsitzinteressenten die Preise auf über 7.500 €, vereinzelt bis 15.000 € je Quadratmeter bei hochwertigen Neubauten – wobei das steiermärkische Grundverkehrsgesetz die Nutzung als Zweitwohnsitz in vielen Gemeinden einschränkt.
Zur Bautätigkeit und Vermarktungsdauer liegen für die Steiermark keine flächendeckend einheitlich erhobenen Leerstandszahlen vor; Marktbeobachter berichten aber von kurzen Vermarktungszeiten in Graz und im Zentralraum sowie von spürbar längeren Verkaufsprozessen in den peripheren Bezirken.
Wie haben sich die Preise entwickelt?
Nach Jahren mit deutlich steigenden Preisen erreichte der Markt für neu bezogene Eigentumswohnungen in der Steiermark 2022 mit rund 2.787 € je Quadratmeter einen vorläufigen Höchststand (WKO Immobilienpreisspiegel via immoverkauf24). Mit der Zinswende ab Herbst 2022 drehte sich der Markt binnen weniger Monate von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt: Einem hohen Angebot stand plötzlich eine deutlich schwächere Nachfrage gegenüber.
Österreichweit gaben die Preise für Häuser und Wohnungen 2023 im Schnitt um rund 2,6 % nach. In der Steiermark lag die Zahl der Wohnungsverkäufe im ersten Halbjahr 2024 rund ein Fünftel unter dem Vorjahreswert, während sich das Preisniveau selbst nach Einschätzung von Marktbeobachtern bereits stabilisierte. Bis 2024 waren Neubau-Eigentumswohnungen im Landesschnitt auf rund 2.516 € je Quadratmeter zurückgegangen.
Bei Häusern verlief die Entwicklung gegenläufig: Laut Statistik Austria stiegen die amtlichen Durchschnittspreise für Häuser in der Steiermark zwischen 2020 und 2024 um 25,9 % – stärker als der österreichische Durchschnitt von 18,1 % –, ausgehend allerdings von einem der niedrigsten Ausgangsniveaus aller Bundesländer.
Seit 2025 zeichnet sich eine Erholung ab: Mit dem Auslaufen der strengen Eigenmittelvorgaben der KIM-Verordnung Mitte 2025 und einem stabileren Zinsniveau kehrte die Nachfrage zurück. Die Zahl der verkauften Eigentumswohnungen stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr um 27,8 %, das gesamte Transaktionsvolumen um 31,7 %. Für 2026 rechnen Marktbeobachter mit weiteren moderaten Preisanstiegen von bis zu 3,5 % über alle Segmente hinweg.
Warum weichen die Zahlen verschiedener Quellen voneinander ab?
Private Portale und der WKO-Immobilienpreisspiegel werten überwiegend aktuelle Neubau- beziehungsweise Angebotspreise aus, während Statistik Austria auf Basis sämtlicher grundbücherlich eingetragener Kauffälle – einschliesslich gebrauchter Objekte und familiärer Übertragungen – einen amtlichen Durchschnittspreis berechnet. Für Häuser weist Statistik Austria die Steiermark 2024 mit 2.411 € je Quadratmeter aus, während der auf Neubauten fokussierte WKO-Preisspiegel für Einfamilienhäuser mit rund 1.594 € je Quadratmeter einen deutlich niedrigeren Wert nennt. Diese Seite folgt bei den Kennzahlen oben der amtlichen Statistik-Austria-Zahl für Häuser und der WKO-Erstbezugszahl für Wohnungen und macht solche Abweichungen im Text kenntlich, statt sie stillschweigend zu mitteln.
Für 2026/27 gehen Marktbeobachter von einer Fortsetzung der moderaten Erholung aus, sofern das Zinsniveau stabil bleibt und die Koralmbahn den Speckgürtel-Effekt in der Weststeiermark weiter verstärkt. Eine ausführlichere Einordnung mit Szenarien liefert die Prognose weiter unten auf dieser Seite.
Preisentwicklung
Nach dem Boom bis 2022 sanken die Neubau-Wohnungspreise 2023/24 im Zuge der Zinswende, seit 2025 zeichnet sich eine leichte Erholung ab.
Quelle: WKO Preisspiegel, Mai 2026
Wohnung, Reihenhaus oder Einfamilienhaus?
Die Wahl der Objektart wirkt sich in der Steiermark stark auf den Quadratmeterpreis aus. Eigentumswohnungen im Erstbezug kosten im Landesschnitt rund 2.539 € je Quadratmeter und liegen damit über dem amtlichen Landesdurchschnitt für Häuser von 2.411 € (Statistik Austria, 2024) – ein in Österreich eher ungewöhnliches Bild, das sich vor allem durch die vielen grossflächigen, ländlichen Häuser mit niedrigem Quadratmeterpreis in den Bezirken abseits von Graz erklärt.
Reihenhäuser und Doppelhaushälften positionieren sich meist im mittleren Preisbereich zwischen kompakten Eigentumswohnungen und freistehenden Einfamilienhäusern und sind in vielen Umlandgemeinden von Graz die günstigste Möglichkeit, ins eigene Haus einzusteigen. Freistehende Einfamilienhäuser erreichen dagegen in Graz-Umgebung und entlang der Koralmbahn-Korridore die oberen Preisbereiche.
Welche Objektart passt zu welchem Budget?
Für kleinere Budgets bleibt die kompakte Eigentumswohnung meist der zugänglichste Einstieg, insbesondere ausserhalb von Graz und Graz-Umgebung, wo bereits ab rund 120.000 € Wohnungen zu finden sind. Wer ein Haus mit Grundstück sucht, findet in den Bezirken Murtal, Murau, Hartberg-Fürstenfeld oder Südoststeiermark deutlich günstigere Einstiegspreise als im Zentralraum – muss dafür aber oft längere Pendelzeiten nach Graz in Kauf nehmen.
Die folgende Übersicht ordnet die vier gängigen Objektarten mit ihren typischen Preisniveaus ein. Da die verfügbaren Portal- und Preisspiegel-Daten Reihenhäuser und Doppelhaushälften statistisch nicht getrennt von freistehenden Häusern ausweisen, sind die Werte für diese beiden Segmente als Spannen innerhalb der steirischen Hauspreise zu verstehen, nicht als eigenständig erhobene Durchschnittswerte.
Wo lohnt sich der Blick auf Neubau, wo auf Bestand?
Bei Eigentumswohnungen liegt der Neubaupreis im Landesschnitt mit 2.539 € deutlich über dem Preis gebrauchter Wohnungen von rund 1.402 € je Quadratmeter (WKO Immobilienpreisspiegel) – ein Aufschlag, der sich vor allem mit besseren energetischen Standards und geringeren Sanierungskosten erklären lässt. In Graz und den Universitätsvierteln ist diese Neubauprämie besonders ausgeprägt, während in ländlichen Bezirken der Preisunterschied zwischen Neubau und Bestand geringer ausfällt.
Objektartenvergleich Steiermark
| Objektart | Preis je m² | Einstiegspreis | Merkmal |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung | 2.539 € | ab ca. 120.000 € | Günstigstes Bundesland Österreichs |
| Reihenhaus | 1.400–2.400 € | ab ca. 220.000 € | Günstigste Hausform |
| Doppelhaushälfte | 1.800–2.800 € | ab ca. 260.000 € | Mittleres Segment |
| Einfamilienhaus | 2.411 € (Ø) | ab ca. 300.000 € | Freistehend, in Graz-Umgebung teurer |
Quelle: Statistik Austria 2024, WKO Preisspiegel 2026
Welche Lagen und Regionen gibt es?
Die Steiermark gliedert sich in die Statutarstadt Graz und zwölf Bezirke: Graz-Umgebung, Deutschlandsberg, Leibnitz, Südoststeiermark, Hartberg-Fürstenfeld, Weiz, Murtal, Murau, Liezen, Leoben und Bruck-Mürzzuschlag. Wirtschaftlich und preislich prägend sind vor allem der dicht besiedelte Zentralraum um Graz, die touristisch geprägten Regionen Ausseerland und Schladming-Dachstein im Bezirk Liezen sowie die Industrieregionen entlang der Mur zwischen Leoben, Kapfenberg und Bruck an der Mur.
Wo ist Wohneigentum in der Steiermark am teuersten?
An der Spitze steht mit Abstand Graz: Eigentumswohnungen kosten hier im Schnitt rund 4.334 € je Quadratmeter, bei grösseren Einheiten über 90 m² auch über 5.200 € (ohne-makler.at, 2026). Häuser in Graz erreichen im Mittel sogar 4.722 € je Quadratmeter. Direkt dahinter folgt der Speckgürtel-Bezirk Graz-Umgebung, wo neue Eigentumswohnungen rund 3.500 € je Quadratmeter kosten. In den touristisch geprägten Teilen des Bezirks Liezen – etwa rund um Schladming – erreichen hochwertige Neubauten wegen der Nachfrage nach Freizeit- und Ferienimmobilien 7.500 € und vereinzelt bis 15.000 € je Quadratmeter.
Wo ist Wohneigentum in der Steiermark günstiger?
Am unteren Ende der Preisskala liegen die Bezirke Murtal und Murau mit neuen Eigentumswohnungen um 1.864 bis 2.069 € je Quadratmeter und gebrauchten Wohnungen teils unter 1.000 €. Auch Hartberg-Fürstenfeld und Südoststeiermark zählen mit Neubaupreisen um 2.150 bis 2.200 € je Quadratmeter zu den günstigsten Regionen des Landes (WKO Immobilienpreisspiegel, steiermark.biz). Der Bezirk Leoben profitiert von niedrigen Einstiegspreisen bei gleichzeitig stabilen Mietrenditen, was ihn für renditeorientierte Anlegerinnen und Anleger interessant macht.
Welche Rolle spielt die Koralmbahn?
Die neue Schnellbahnverbindung zwischen Graz und Klagenfurt verkürzt die Fahrzeit deutlich und treibt seit ihrer Inbetriebnahme die Grundstückspreise entlang der Strecke in die Höhe. In der Weststeiermark verzeichnen Gemeinden wie Deutschlandsberg, Groß St. Florian und Preding einen spürbaren Zuzug und fungieren zunehmend als erweiterter Speckgürtel gleich zweier Landeshauptstädte. Während Grundstücke bereits merklich teurer werden, reagiert der Wohnungsmarkt bislang verhaltener.
Welche Arbeitgeber und Hochschulen prägen die Nachfrage?
Graz ist mit rund 60.000 Studierenden an vier Universitäten – darunter die Karl-Franzens-Universität, die TU Graz und die Medizinische Universität Graz – die grösste Studierendenstadt der Steiermark und einer der wichtigsten Nachfragetreiber für kompakte Wohnungen. Gleichzeitig sichern grosse Industriebetriebe wie Magna Steyr, AVL List und die Andritz AG im Grossraum Graz sowie die Bahntechnik- und Stahlindustrie rund um Leoben und Kapfenberg stabile, gut bezahlte Arbeitsplätze und damit eine breite Basis an Eigennutzern.
Was ist in Steiermark anders als anderswo?
Die Steiermark unterscheidet sich in mehreren rechtlichen Punkten von anderen österreichischen Bundesländern und von Deutschland.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in der Steiermark?
Anders als in Deutschland, wo die Grunderwerbsteuer je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 % liegt, ist sie in Österreich bundesweit einheitlich auf 3,5 % festgelegt – auch in der Steiermark. Hinzu kommen rund 1,1 % Grundbucheintragungsgebühr, die für Hauptwohnsitze bis 500.000 € Kaufpreis noch bis 30. Juni 2026 befristet entfällt.
Was regelt das Steiermärkische Grundverkehrsgesetz?
Der Erwerb von Grundstücken durch Personen ausserhalb der EU oder des EWR bedarf in der Steiermark der Genehmigung der Grundverkehrsbehörde. In sogenannten Vorbehaltsgemeinden – Gemeinden mit ausgewiesenem Beschränkungsgebiet für Zweitwohnsitze – ist zusätzlich eine Erklärung abzugeben, dass die erworbene Liegenschaft nicht als Zweitwohnsitz genutzt wird. EU- und EWR-Bürgerinnen und -Bürger sind Inländern gleichgestellt.
Was ist das Zweitwohnsitz- und Wohnungsleerstandsabgabegesetz?
Seit Oktober 2022 dürfen steirische Gemeinden per Gemeinderatsbeschluss eine Abgabe auf Zweitwohnsitze und auf leerstehende Wohnungen erheben. Für eine Wohnung mit 100 m² Nutzfläche darf diese Abgabe maximal 1.000 € pro Kalenderjahr betragen; mehrere Gemeinden, insbesondere in touristisch geprägten Regionen, haben davon bereits Gebrauch gemacht.
Welche Regeln gelten in der Grazer Altstadt?
Die Grazer Altstadt ist seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe. Das Grazer Altstadterhaltungsgesetz schützt seit 1974 in mehreren Schutzzonen die charakteristische Bebauung; 2020 wurden diese Zonen um rund 40 Hektar erweitert, unter anderem um das Villenviertel Waltendorf. Bauliche Veränderungen an Gebäuden in den Schutzzonen sind genehmigungspflichtig und müssen sich in das historische Stadtbild einfügen – ein Umstand, der Sanierungen in der Grazer Innenstadt aufwendiger und teurer macht als anderswo im Land.
Regionale Besonderheiten
Grunderwerbsteuer bundesweit einheitlich
Wie in allen österreichischen Bundesländern beträgt die Grunderwerbsteuer auch in der Steiermark einheitlich 3,5 % des Kaufpreises – anders als in Deutschland mit Länder-Unterschieden von 3,5 bis 6,5 %.
Grundverkehrsgesetz und Vorbehaltsgemeinden
Käuferinnen und Käufer ausserhalb der EU/des EWR benötigen für den Grundstückserwerb die Genehmigung der Grundverkehrsbehörde. In Vorbehaltsgemeinden ist zusätzlich eine Erklärung nötig, dass die Liegenschaft nicht als Zweitwohnsitz genutzt wird.
Zweitwohnsitz- und Wohnungsleerstandsabgabe (StZWAG)
Seit Oktober 2022 dürfen steirische Gemeinden eine Abgabe auf Zweitwohnsitze und leerstehende Wohnungen erheben – für eine 100-m²-Wohnung bis zu 1.000 € pro Jahr.
Grazer Altstadterhaltungsgesetz schützt UNESCO-Welterbe
In den seit 1974 bestehenden, 2020 um rund 40 Hektar erweiterten Schutzzonen der Grazer Altstadt sind bauliche Veränderungen genehmigungspflichtig und müssen sich ins historische Stadtbild einfügen.
Koralmbahn treibt Speckgürtel-Preise in der Weststeiermark
Die neue Schnellverbindung nach Kärnten lässt die Grundstückspreise entlang der Strecke steigen; Gemeinden wie Deutschlandsberg profitieren als erweiterter Speckgürtel gleich zweier Landeshauptstädte.
Recht und Kosten kompakt
- Grunderwerbsteuer
- 3,5 % des Kaufpreises. Notar und Grundbuch schlagen mit rund 2,6 % zu Buche.
- Mietpreisbremse
- Gilt in Steiermark. Richtwertmietzins nur für Altbauten im Vollanwendungsbereich des MRG (meist vor 1953 errichtet); Neubauten sind frei vermietbar.
- Bodenrichtwerte
- Land Steiermark – Immobiliendurchschnittspreise ↗
- Grundverkehrsgesetz
- Genehmigungspflicht der Grundverkehrsbehörde für Käufer ausserhalb der EU/des EWR; in Vorbehaltsgemeinden zusätzliche Zweitwohnsitz-Erklärung nötig.
- Zweitwohnsitz- und Wohnungsleerstandsabgabe
- Steirische Gemeinden dürfen seit 2022 eine Abgabe auf Zweitwohnsitze und Leerstand erheben, bis zu 1.000 € pro Jahr für eine 100-m²-Wohnung.
- Grazer Altstadterhaltungsgesetz
- In den Schutzzonen der UNESCO-Welterbestätte Grazer Altstadt sind bauliche Veränderungen genehmigungspflichtig.
Informativ, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Was kostet der Kauf zusätzlich?
| Kaufpreis | 500.000 € | |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer | 3,5 % | 17.500 € |
| Notar & Grundbuch | 2,6 % | 13.000 € |
| Maklerprovision (Käuferanteil) | 3,6 % | 18.000 € |
| Nebenkosten gesamt | 9,7 % | 48.500 € |
| Gesamtaufwand | 548.500 € |
Richtwerte für Steiermark. Keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Einzelfall weichen Notar- und Grundbuchkosten ab.
Miet- und Kaufmarkt
Mietmarkt Steiermark
- Ø Miete
- 7,40 €/m²
- Richtwertmietzins
- 9,30 €/m² (Altbau)
- Miete Graz
- 11–13,50 €/m²
Kaufmarkt Steiermark
- Ø Wohnung (Erstbezug)
- 2.539 €/m²
- Ø Haus (amtlich)
- 2.411 €/m²
- Prognose 2026
- bis +3,5 %
Kaufpreise und Mieten liegen in der Steiermark landesweit unter dem österreichischen Durchschnitt, mit dem grössten Abstand in den ländlichen Bezirken und den höchsten Werten in Graz. Ob Kauf oder Miete näherliegt, hängt stark von Region, Eigenkapital und Nutzungsdauer ab – eine pauschale Einordnung ersetzt das nicht.
Quelle: WKO Immobilienpreisspiegel 2026
Marktprognose
Nach der Korrektur der Jahre 2023/24 erholt sich der steirische Wohnimmobilienmarkt spürbar. Für 2026/27 rechnen Marktbeobachter mit weiteren moderaten Preisanstiegen von bis zu 3,5 %, getragen von sinkenden Zinsen, dem Auslaufen der KIM-Verordnung und dem Speckgürtel-Effekt entlang der Koralmbahn.
Moderates, breit getragenes Preiswachstum bei stabiler Nachfrage in Graz und im Zentralraum sowie kalkulierbarem Zinsniveau.
Der Speckgürtel-Effekt entlang der Koralmbahn und anhaltend hohe Studierendenzahlen in Graz verstärken die Nachfrage stärker als erwartet.
Ein erneuter Zinsanstieg oder eine schwächere Konjunktur dämpfen die Erholung, insbesondere in den peripheren Bezirken.
Einflussfaktoren
- Zinsniveau · stützend · Sinkende, gut kalkulierbare Zinsen verbessern die Leistbarkeit.
- KIM-Verordnung · stützend · Das Auslaufen der KIM-Verordnung Mitte 2025 erleichtert die Finanzierung.
- Koralmbahn · stützend · Die neue Bahnverbindung nach Kärnten stärkt den westlichen Speckgürtel.
- Studierendennachfrage Graz · neutral · Rund 60.000 Studierende sichern eine stabile Nachfrage nach kompakten Wohnungen.
- Bautätigkeit · neutral · Nach dem Einbruch 2023/24 bleibt die Neubauleistung 2026 verhalten.
Prognosen sind Einschätzungen auf Basis öffentlich verfügbarer Daten – keine Anlageberatung.
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in der Steiermark?
Eine Eigentumswohnung im Erstbezug kostet in der Steiermark im April 2026 durchschnittlich 2.539 € je Quadratmeter (WKO Immobilienpreisspiegel). Die Spanne reicht von rund 980 € bei gebrauchten Wohnungen in ländlichen Bezirken bis über 5.200 € in gefragten Grazer Lagen.
Was kostet ein Haus in der Steiermark?
Ein Haus kostet in der Steiermark laut Statistik Austria im Schnitt 2.411 € je Quadratmeter (Stand 2024) – der niedrigste Wert aller österreichischen Bundesländer. In Graz und Graz-Umgebung liegen die Preise mit rund 4.700 € deutlich darüber.
Welche Lage ist am teuersten, welche am günstigsten?
Am teuersten ist die Landeshauptstadt Graz mit rund 4.334 € je Quadratmeter für Wohnungen, gefolgt von Graz-Umgebung. Am günstigsten sind die Bezirke Murtal und Murau mit Neubaupreisen um 1.900 bis 2.070 € und gebrauchten Wohnungen teils unter 1.000 €.
Steigen oder fallen die Immobilienpreise in der Steiermark?
Nach dem Höchststand 2022 und einem Rückgang 2023/24 im Zuge der Zinswende steigen die Preise seit 2025 wieder: 2025 wurden 27,8 % mehr Eigentumswohnungen verkauft, für 2026 wird mit weiteren Preisanstiegen von bis zu 3,5 % gerechnet.
Wie hoch ist die Miete pro Quadratmeter in der Steiermark?
Die durchschnittliche Angebotsmiete für neuwertige Wohnungen liegt in der Steiermark bei rund 7,40 € je Quadratmeter – der niedrigste Wert unter allen Bundesländern. In Graz werden für Neubauten rund 11 bis 13,50 € aufgerufen.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in der Steiermark?
Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus Kaufpreis und Miete und fällt in der Steiermark wegen der niedrigen Kaufpreise im österreichischen Vergleich eher höher aus, insbesondere in Bezirken wie Leoben. Das ersetzt keine Einzelfallprüfung und ist keine Anlageempfehlung.
Mit welchen Kaufnebenkosten muss ich in der Steiermark rechnen?
In der Steiermark fallen 3,5 % Grunderwerbsteuer an, dazu rund 1,1 % Grundbucheintragungsgebühr, Vertragserrichtungskosten von rund 1,5 % sowie üblicherweise 3,6 % Maklerprovision. Insgesamt sind das mit Makler rund 9 bis 10 % des Kaufpreises.
Gilt in der Steiermark die Mietpreisbremse?
Eine flächendeckende Mietpreisbremse wie in Deutschland gibt es in Österreich nicht. Für Altbauwohnungen im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes, meist vor 1953 errichtet, gilt stattdessen der Richtwertmietzins, der in der Steiermark seit April 2026 bei 9,30 € je Quadratmeter liegt.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Immobilie in der Steiermark?
Banken verlangen üblicherweise mindestens die Kaufnebenkosten von rund 9 bis 10 % als Eigenkapital, häufig zusätzlich 10 bis 20 % des Kaufpreises. Bei steirischen Durchschnittspreisen ist damit oft schon ein fünfstelliger Betrag ausreichend.
Wie lange dauert der Verkauf einer Wohnung in der Steiermark?
Die Vermarktungsdauer hängt stark von Lage und Preissegment ab: In Graz und im Zentralraum finden sich häufig zügig Käufer, in den peripheren Bezirken kann sich der Verkaufsprozess spürbar länger hinziehen.
Warum ist die Steiermark das günstigste Bundesland Österreichs?
Die Steiermark profitiert von einem grossen Angebot an Bauland ausserhalb von Graz, vielen ländlich geprägten Bezirken und einem im Vergleich zu Wien, Salzburg oder Tirol schwächeren Zuzugsdruck. Das hält Neubau- wie Mietpreise landesweit unter dem österreichischen Durchschnitt.
Wie viele Menschen leben in der Steiermark?
Zu Jahresbeginn 2026 lebten rund 1.272.195 Menschen in der Steiermark (Statistik Austria, vorläufige Daten). Damit ist die Steiermark das zweitbevölkerungsreichste Bundesland Österreichs nach Niederösterreich.
Was ist das Steiermärkische Grundverkehrsgesetz?
Das Grundverkehrsgesetz verlangt von Käuferinnen und Käufern ausserhalb der EU/des EWR eine Genehmigung der Grundverkehrsbehörde für den Grundstückserwerb. EU- und EWR-Bürgerinnen und -Bürger sind Inländern gleichgestellt.
Darf ich als Ausländer in der Steiermark ein Grundstück kaufen?
EU- und EWR-Bürgerinnen und -Bürger können in der Steiermark wie Inländer Grundstücke erwerben. Personen aus Drittstaaten benötigen die Genehmigung der Grundverkehrsbehörde, die ein wirtschaftliches oder kulturelles Interesse am Erwerb prüft.
Was ist eine Vorbehaltsgemeinde?
Eine Vorbehaltsgemeinde ist eine Gemeinde mit ausgewiesenem Beschränkungsgebiet für Zweitwohnsitze. Beim Erwerb von Bauland dort ist eine Erklärung abzugeben, dass die Liegenschaft nicht als Zweitwohnsitz genutzt wird.
Gibt es in der Steiermark eine Zweitwohnsitzabgabe?
Ja: Seit Oktober 2022 dürfen steirische Gemeinden auf Basis des Zweitwohnsitz- und Wohnungsleerstandsabgabegesetzes eine Abgabe auf Zweitwohnsitze und leerstehende Wohnungen erheben, für eine 100-m²-Wohnung bis zu 1.000 € pro Jahr.
Was regelt das Grazer Altstadterhaltungsgesetz?
Das seit 1974 geltende Gesetz schützt die 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Grazer Altstadt in mehreren Schutzzonen, die 2020 um rund 40 Hektar erweitert wurden. Bauliche Veränderungen dort sind genehmigungspflichtig.
Warum sind die Immobilienpreise in Graz so viel höher als im Rest der Steiermark?
Graz vereint als Landeshauptstadt vier Universitäten mit rund 60.000 Studierenden, grosse Arbeitgeber wie Magna Steyr und AVL List sowie ein begrenztes Bauland-Angebot durch die Schutzzonen der Altstadt. Das treibt die Preise deutlich über das Niveau der übrigen Bezirke.
Welchen Einfluss hat die Koralmbahn auf die Immobilienpreise?
Die neue Schnellbahnverbindung zwischen Graz und Klagenfurt lässt seit ihrer Inbetriebnahme die Grundstückspreise entlang der Strecke steigen, besonders in der Weststeiermark rund um Deutschlandsberg. Der Wohnungsmarkt reagiert bislang verhaltener als der Grundstücksmarkt.
Welcher Bezirk in der Steiermark ist am günstigsten?
Die Bezirke Murtal und Murau bieten mit neuen Eigentumswohnungen um 1.900 bis 2.070 € je Quadratmeter und gebrauchten Objekten teils unter 1.000 € die niedrigsten Einstiegspreise der Steiermark (WKO Immobilienpreisspiegel).
Wie stark sind die Preise seit der Zinswende 2022 gefallen?
Neubau-Eigentumswohnungen in der Steiermark sanken von rund 2.787 € je Quadratmeter im Jahr 2022 auf rund 2.516 € im Jahr 2024 – ein Rückgang von etwa 10 %, bevor sich der Markt seit 2025 wieder erholte.
Warum weichen die Preisangaben verschiedener Quellen voneinander ab?
Portale und der WKO-Preisspiegel werten überwiegend Neubau- und Angebotspreise aus, während Statistik Austria auf Basis aller grundbücherlich eingetragenen Kauffälle rechnet. Für Häuser liegt die amtliche Statistik-Austria-Zahl 2024 mit 2.411 € daher deutlich über dem WKO-Neubauwert von rund 1.594 €.
Was kostet Bauland in der Steiermark?
Baugrundstücke kosten in der Steiermark im Landesschnitt rund 114 bis 117 € je Quadratmeter (WKO Immobilienpreisspiegel) – am günstigsten in Hartberg-Fürstenfeld und Südoststeiermark mit rund 55 €, am teuersten in und um Graz.
Welche Rolle spielen die Grazer Universitäten für den Wohnungsmarkt?
Rund 60.000 Studierende an vier Grazer Hochschulen sorgen für eine konstant hohe Nachfrage nach kompakten Wohnungen. Viele Eltern kaufen für ihre studierenden Kinder, was den Markt für kleine Einheiten in Uni-Nähe zusätzlich stützt.
Was ist der Richtwertmietzins in der Steiermark?
Der Richtwertmietzins gilt für Altbauwohnungen im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes, meist vor 1953 errichtet, und liegt in der Steiermark seit April 2026 bei 9,30 € je Quadratmeter. Neubauten und viele andere Objekte sind frei vermietbar.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in der Steiermark?
Die Grunderwerbsteuer beträgt in der Steiermark wie in ganz Österreich einheitlich 3,5 % des Kaufpreises – anders als in Deutschland gibt es hier keine Länder-Unterschiede.
Lohnt sich der Kauf einer Ferienimmobilie im Ausseerland oder in Schladming?
Hochwertige Neubauten rund um Schladming erzielen wegen der touristischen Nachfrage 7.500 € bis vereinzelt 15.000 € je Quadratmeter. Das steiermärkische Grundverkehrsgesetz schränkt die Nutzung als Zweitwohnsitz in vielen Vorbehaltsgemeinden jedoch ein – eine Kaufentscheidung sollte diese rechtlichen Grenzen einbeziehen.
Wie hat sich die Zahl der Immobilienverkäufe 2025 entwickelt?
2025 wurden in der Steiermark 27,8 % mehr Eigentumswohnungen verkauft als im Vorjahr, das gesamte Transaktionsvolumen stieg um 31,7 % – ein deutliches Zeichen der Erholung nach dem Käufermarkt der Jahre 2022 bis 2024.
Welche Arbeitgeber prägen die Nachfrage rund um Graz?
Magna Steyr, AVL List und die Andritz AG zählen zu den grössten Arbeitgebern im Grossraum Graz. Rund um Leoben und Kapfenberg stützen zusätzlich Bahntechnik- und Stahlindustrie eine stabile Nachfrage nach Wohneigentum.
Wie wird sich der Markt in der Steiermark 2026/27 voraussichtlich entwickeln?
Marktbeobachter rechnen für 2026 mit weiteren moderaten Preisanstiegen von bis zu 3,5 %, getragen von sinkenden Zinsen, dem Auslaufen der KIM-Verordnung und dem Speckgürtel-Effekt entlang der Koralmbahn. Das ist eine Einschätzung, keine Garantie.
Alle Angaben sind Durchschnitts- bzw. Angebotswerte mit dem angegebenen Datenstand und ersetzen keine Objektbewertung. Die Bruttomietrendite ist rechnerisch ermittelt. Informativ — keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Datenstand
Die Zahlen auf dieser Seite haben den Stand April 2026 (WKO Immobilienpreisspiegel 2026). Sie werden quartalsweise überprüft.
- Q3/2026 · Erstveröffentlichung mit Marktdaten Stand April 2026 (WKO Immobilienpreisspiegel, Statistik Austria, Land Steiermark).
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Weiterführend
Quellen
- WKO Steiermark – Der steirische Immobilienmarkt · abgerufen 31.7.2026
- flatwise.at – Immobilienmarkt Steiermark 2026 · abgerufen 31.7.2026
- steiermark.biz – Bezirksvergleich Immobilienpreise 2026 · abgerufen 31.7.2026
- steiermark.biz – Immobilienmarkt 2026, Stabilisierung · abgerufen 31.7.2026
- ohne-makler.at – Immobilienpreise Graz 2026 · abgerufen 31.7.2026
- Statistik Austria – Immobiliendurchschnittspreise 2024 · abgerufen 31.7.2026
- Land Steiermark – Immobiliendurchschnittspreise 2020–24 · abgerufen 31.7.2026
- Statistik Austria – Bevölkerung 1.1.2026 · abgerufen 31.7.2026
- immo-pauker.at – Neue Richtwerte ab April 2026 · abgerufen 31.7.2026
- Brandauer Rechtsanwälte – Grunderwerbsteuer Österreich 2026 · abgerufen 31.7.2026
- Harlander & Partner – Grundverkehrsgesetz Steiermark · abgerufen 31.7.2026
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- Stadt Graz – Grazer Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe · abgerufen 31.7.2026
- ad-hoc-news.de – Koralmbahn treibt Grundstückspreise · abgerufen 31.7.2026
- meinbezirk.at – Studentenstadt Graz als Magnet · abgerufen 31.7.2026
- immoverkauf24.at – Immobilienpreise Steiermark 2022/2023 · abgerufen 31.7.2026


