Immobilienpreise Graz
Österreichs zweitgrösste Stadt zwischen Schlossberg, Mur und vier Universitäten: Graz zieht mit stetigem Zuzug und knappem Angebot die dynamischste Preisentwicklung aller Landeshauptstädte nach sich.

Stand Juni 2026 · Quelle: ohne-makler.at · Mietpreisbremse
Der Immobilienmarkt in Graz im Überblick
Eine Eigentumswohnung kostet in Graz im Juni 2026 durchschnittlich 4.320 € je Quadratmeter, ein Haus rund 4.722 € (ohne-makler.at). Die Miete liegt bei rund 11,48 € je Quadratmeter und Monat. Damit ist Graz laut WKO-Immobilienpreisspiegel mit einem Plus von rund 4 % bei gebrauchten Eigentumswohnungen im Vorjahresvergleich der dynamischste Eigentumsmarkt aller österreichischen Landeshauptstädte – ein deutlicher Kontrast zu den eher stabilen bis rückläufigen Preisen in Wien und Linz.
Als österreichische Universitätsstadt mit mehr als 50.000 Studierenden an vier Universitäten – Karl-Franzens-Universität, Technischer Universität, Medizinischer Universität und Kunstuniversität – hat Graz eine strukturell hohe und stabile Nachfrage nach kleinen bis mittleren Wohnungen. Hinzu kommen Zuzug aus dem steirischen Umland, Berufseinsteiger:innen und Kapitalanleger:innen, die auf zentrumsnahe Lagen setzen. Gleichzeitig bleibt das Bauland innerhalb der Stadtgrenzen knapp: Mit rund 361,50 € je Quadratmeter Baugrundstück verzeichnet Graz-Stadt laut Land Steiermark und Statistik Austria die mit Abstand höchsten Grundstückspreise aller steirischen Bezirke – knapp dreimal so viel wie im zweitteuersten Bezirk Graz-Umgebung.
Wer kauft und mietet in Graz?
Das Käuferspektrum reicht von Studierenden-Eltern, die eine kleine Wohnung als spätere Kapitalanlage erwerben, über Berufstätige aus der Elektronik-, IT- und Fahrzeugindustrie bis zu Familien, die vom Umland nach Graz ziehen. Kapitalanlegerinnen und -anleger konzentrieren sich auf kleine bis mittlere Einheiten in Uninähe, während Familien eher an den Stadtrand nach Andritz, St. Peter oder Puntigam ausweichen, wo mehr Fläche fürs Geld zu haben ist. Für Neubauprojekte wie Reininghaus im Grazer Westen, wo auf rund 54 Hektar ehemaligem Industrieareal langfristig Wohnraum für etwa 10.000 Menschen entsteht, und das Smart-City-Areal an der Waagner-Biro-Straße hinter dem Hauptbahnhof wird ein wachsendes Angebot erwartet, das die Preisdynamik in diesen Lagen mittelfristig dämpfen könnte.
Welcher Stadtteil passt wozu?
Innerhalb Graz' schwanken die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen laut IMMOXX-Bezirksauswertung (Stand 1. Juni 2026) zwischen 3.898 € in Puntigam und 5.684 € in Waltendorf – ein Faktor von rund 1,5 zwischen günstigstem und teuerstem Bezirk. Waltendorf, St. Peter und Andritz führen das obere Preissegment an: ruhige, grüne Wohnlagen mit Einfamilienhaus-Charakter, beliebt bei Familien und Ruheständler:innen. Die Innere Stadt bleibt mit 5.312 € trotz teils historischer Bausubstanz gefragt, während Lend und Gries mit 4.788 € noch bezahlbarere Altbau- und Gründerzeitlagen nahe der Mur bieten.
Wo lohnt sich der Blick für welche Zielgruppe?
Geidorf gilt als klassische Studierenden- und Familienlage nahe der Universitäten mit hoher Vermietbarkeit über den gesamten Zyklus. Puntigam und Liebenau sind die preisgünstigeren Einstiegslagen für Erstkäufer:innen und Kapitalanleger:innen, während Eggenberg und Wetzelsdorf von der Nähe zu Betrieben wie AVL List und Magna profitieren. Für Kapitalanlagen mit stabiler studentischer Nachfrage sind kleine Einheiten in Fussnähe zu Uni und TU besonders gefragt – eine Einordnung der Renditelage, keine Kaufempfehlung.
Wie haben sich die Preise entwickelt?
Zwischen 2018 und dem Zinshoch 2022 stiegen die Wohnungspreise in Graz laut Land Steiermark und Statistik Austria von rund 2.300 € auf rund 3.750 € je Quadratmeter – ein Plus von rund 63 % in nur vier Jahren. Die Zinswende 2022 bremste die Nachfrage danach spürbar: Bis 2023 gab der Quadratmeterpreis laut immoverkauf24.at auf rund 3.180 € nach. Seit 2025 zieht der Markt wieder an, getrieben von gesunkenen Finanzierungszinsen und anhaltendem Zuzug: Der WKO-Immobilienpreisspiegel wies für Ende Oktober 2025 rund 4.396 € je Quadratmeter aus, aktuelle Portalangebote lagen im Juni 2026 bei 4.320 €. Amtliche, transaktionsbasierte Zahlen der WKO fallen für einzelne Baujahrsegmente – etwa gebrauchte Wohnungen mit rund 1.700 bis 1.950 € je Quadratmeter 2020/21 – spürbar niedriger aus als die auf Angebotspreisen basierenden Portalwerte; dieser methodische Unterschied ist bei Vergleichen zu berücksichtigen.
Preisentwicklung
Nach dem Preisschub bis 2022 und der Korrektur infolge der Zinswende 2023 zieht der Grazer Wohnungsmarkt seit 2025 wieder an.
Quelle: Land Steiermark/Statistik Austria, WKO, immoverkauf24.at, ohne-makler.at
Wohnung oder Haus?
Freistehende Häuser innerhalb der Stadtgrenzen von Graz sind rar und teuer erschlossenes Bauland macht den Neubau zusätzlich anspruchsvoll: Mit rund 361,50 € je Quadratmeter Bauland führt Graz-Stadt die steirische Preisliste klar an. Reihenhäuser und Doppelhaushälften finden sich daher überwiegend in Stadtrandlagen wie Puntigam oder Straßgang sowie im angrenzenden Bezirk Graz-Umgebung. Für die meisten Käufer:innen bleibt die Eigentumswohnung der realistischere Einstieg in den Grazer Markt, während Häuser eher für Familien mit entsprechendem Budget und Geduld beim Grundstückssuchen infrage kommen.
Objektartenvergleich Graz
| OBJEKTART | PREIS JE M² | EINSTIEGSPREIS | MERKMAL |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung | 4.320 €/m² | ab rund 150.000 € | grösstes Angebot, hohe Studierendennachfrage |
| Reihenhaus | rund 3.600–4.200 €/m² | ab rund 480.000 € | vor allem Stadtrand und Graz-Umgebung |
| Doppelhaushälfte | rund 3.600 €/m² | ab rund 480.000 € | häufigste Hausform am Stadtrand |
| Einfamilienhaus | 4.722 €/m² | ab rund 550.000 € | knappes Angebot, hohe Baulandpreise |
Quelle: ohne-makler.at, finanz.at; Jun. 2026
Was ist in Graz zu beachten?
Käufer:innen in Graz sollten neben den üblichen österreichischen Kaufnebenkosten die Besonderheiten der einzelnen Baujahre beachten: Unsanierte Altbauten in der Inneren Stadt oder in Lend und Gries unterliegen oft dem Richtwertmietzins, was ihre Vermietbarkeit als Kapitalanlage rechtlich einschränkt, gleichzeitig aber energetische Sanierungspflichten und -förderungen relevant macht. Wer in den neuen Stadtteilen Reininghaus oder Smart City Waagner-Biro kauft, profitiert von zusätzlicher kommunaler Mietförderung, muss aber mit einer über Jahre laufenden Quartiersentwicklung samt Baustellenbetrieb in der Umgebung rechnen.
Regionale Besonderheiten
Universitätsstadt mit stabiler Mieternachfrage
Mehr als 50.000 Studierende an vier Universitäten sorgen für eine strukturell hohe Nachfrage nach kleinen und mittleren Mietwohnungen, besonders in Geidorf, St. Leonhard und der Inneren Stadt.
Reininghaus und Smart City als grösste Neubaugebiete
Auf dem ehemaligen Reininghaus-Areal im Westen entsteht bis in die 2030er-Jahre Wohnraum für rund 10.000 Menschen, an der Waagner-Biro-Straße im Smart-City-Quartier für rund 4.000 Menschen – beide mit zusätzlicher kommunaler Mietförderung.
Knappes Bauland treibt Grundstückspreise
Mit rund 361,50 € je Quadratmeter Baugrundstück (Land Steiermark/Statistik Austria, 2020–24) liegt Graz-Stadt knapp dreimal so hoch wie der Bezirk Graz-Umgebung – freistehende Häuser im Stadtgebiet bleiben entsprechend selten und teuer.
Deutliches Preisgefälle zwischen den Bezirken
Zwischen Puntigam (3.898 €/m²) und Waltendorf (5.684 €/m²) liegt laut IMMOXX ein Faktor von rund 1,5 – ein grösseres Gefälle als in vielen anderen österreichischen Landeshauptstädten.
Recht und Kosten kompakt
- Grunderwerbsteuer
- 3,5 % des Kaufpreises — Satz von Steiermark. Notar und Grundbuch schlagen mit rund 2,6 % zu Buche.
- Mietpreisbremse
- Gilt in Graz. Richtwertmietzins Steiermark 9,30 €/m² gilt nur für Altbauten im Vollanwendungsbereich des MRG (meist vor 1945); Neubauten sind frei vermietbar.
- Bodenrichtwerte
- Land Steiermark – Immobiliendurchschnittspreise ↗
- Gilt in Graz eine Erhaltungssatzung wie in deutschen Grossstädten?
- Nein. Österreich kennt kein Instrument analog zur deutschen Erhaltungs- oder Milieuschutzsatzung. Relevanter sind der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Stadt Graz sowie Vorgaben des Altstadt-Sachverständigenbeirats für die Innere Stadt und den Schlossberg.
- Was gilt in den Neubaugebieten Reininghaus und Smart City?
- Für Wohnungen in diesen Quartieren bietet die Stadt Graz eine zusätzliche kommunale Mietförderung neben der steirischen Wohnbauförderung – Details regelt das jeweilige Bebauungsplanverfahren.
Informativ, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Was kostet der Kauf zusätzlich?
| Kaufpreis | 500.000 € | |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer | 3,5 % | 17.500 € |
| Notar & Grundbuch | 2,6 % | 13.000 € |
| Maklerprovision (Käuferanteil) | 3,6 % | 18.000 € |
| Nebenkosten gesamt | 9,7 % | 48.500 € |
| Gesamtaufwand | 548.500 € |
Richtwerte für Steiermark. Keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Einzelfall weichen Notar- und Grundbuchkosten ab.
Miet- und Kaufmarkt Graz
Mietmarkt Graz
- Ø Miete
- 11,48 €/m²
- Entwicklung ggü. Vorjahr
- −20,4 % (Portalpreise)
- Richtwert Steiermark
- 9,30 €/m²
Kaufmarkt Graz
- Ø Wohnung
- 4.320 €/m²
- Ø Haus
- 4.722 €/m²
- Entwicklung ggü. Vorjahr
- +3,03 %
Graz ist unter den Landeshauptstädten aktuell der dynamischste Eigentumsmarkt, während die Mieten portalseitig zuletzt nachgegeben haben. Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus Kaufpreis und Miete und ersetzt keine Einzelfallprüfung.
Quelle: ohne-makler.at, WKO Steiermark
Verkaufschancen
- Preisdynamik ggü. Vorjahr
- +3,03 % bis +4,06 %
- Nachfrage durch Studierende
- über 50.000 Studierende
- Neubauangebot 2026
- ~2.350 Einheiten
- Preisgefälle Bezirke
- Faktor 1,5 je Bezirk
Quelle: ohne-makler.at, WKO Steiermark
Für Eigentümer
Kleine bis mittlere Eigentumswohnungen in zentrumsnahen und universitätsnahen Lagen wechseln in Graz derzeit vergleichsweise zügig den Besitzer, während grössere Objekte am Stadtrand länger am Markt bleiben. Ein realistischer Angebotspreis auf Basis aktueller Bezirksdaten verkürzt die Vermarktungsdauer erfahrungsgemäss deutlich.
Ersteinschätzung anfordernHäufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Graz?
Eine Eigentumswohnung kostet in Graz im Juni 2026 durchschnittlich 4.320 € je Quadratmeter (ohne-makler.at). Je nach Bezirk reicht die Spanne von rund 3.898 € in Puntigam bis 5.684 € in Waltendorf.
Was kostet ein Haus in Graz?
Ein Haus kostet in Graz im Schnitt rund 4.722 € je Quadratmeter (ohne-makler.at). Da Bauland innerhalb der Stadtgrenzen knapp ist, sind freistehende Häuser vor allem am Stadtrand zu finden.
Welcher Grazer Bezirk ist am teuersten, welcher am günstigsten?
Am teuersten ist Waltendorf mit rund 5.684 € je Quadratmeter, gefolgt von St. Peter und Andritz. Am günstigsten ist Puntigam mit rund 3.898 € je Quadratmeter (IMMOXX, Stand 1. Juni 2026).
Steigen oder fallen die Immobilienpreise in Graz?
Die Preise steigen aktuell: Bei gebrauchten Eigentumswohnungen liegt das Plus laut WKO-Immobilienpreisspiegel bei rund 4 % im Jahresvergleich – der stärkste Zuwachs aller österreichischen Landeshauptstädte. Nach dem Zinshoch 2022 hatten die Preise 2023 zunächst nachgegeben.
Wie hoch ist die Miete in Graz je Quadratmeter?
Die durchschnittliche Angebotsmiete in Graz liegt bei rund 11,48 € je Quadratmeter und Monat (ohne-makler.at, 2026). Neubauwohnungen im Erstbezug liegen mit rund 13,50 € deutlich darüber.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Graz?
Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus Kaufpreis und Miete. In Graz sorgt die grosse Studierendenschaft für eine stabile Nachfrage nach kleinen Wohnungen, während die zuletzt gestiegenen Kaufpreise die Rendite dämpfen. Das ist eine Einordnung der Marktlage, keine Anlageempfehlung.
Mit welchen Kaufnebenkosten muss ich in Graz rechnen?
Wie in ganz Österreich fallen 3,5 % Grunderwerbsteuer, rund 1,1 % Grundbucheintragungsgebühr, 1,2 % Pfandrechtseintragung bei Finanzierung, Kosten der Vertragserrichtung und meist rund 3,6 % Maklerprovision an – insgesamt oft 9 bis 10 % des Kaufpreises.
Gilt in Graz die Mietpreisbremse?
Eine flächendeckende Mietpreisbremse wie in Deutschland gibt es in Österreich nicht. In Graz gilt der Richtwertmietzins von 9,30 € je Quadratmeter (Stand April 2026) nur für Altbauten im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes, meist vor 1945 errichtet.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Wohnung in Graz?
Banken verlangen in Österreich üblicherweise mindestens 20 % Eigenkapital des Kaufpreises plus Nebenkosten. Bei einer 60-m²-Wohnung zu rund 4.320 € je Quadratmeter entspricht das einem Eigenkapitalbedarf von grob 75.000 bis 90.000 €, abhängig von Bank und Bonität.
Wie lange dauert der Verkauf einer Wohnung in Graz?
In zentralen und universitätsnahen Lagen wechseln kleine bis mittlere Eigentumswohnungen in Graz vergleichsweise zügig den Besitzer, grössere Objekte am Stadtrand bleiben tendenziell länger inseriert. Ein marktgerechter Angebotspreis verkürzt die Vermarktungsdauer erfahrungsgemäss deutlich.
Warum sind die Immobilienpreise in Graz seit 2025 wieder gestiegen?
Nach der Korrektur infolge der Zinswende 2022/23 sanken die Finanzierungszinsen wieder, während der Zuzug nach Graz anhielt. Das WKO-Immobilienpreisspiegel wies für Oktober 2025 bereits wieder rund 4.396 € je Quadratmeter aus.
Wie viele Menschen leben in Graz?
Graz hat laut Statistik Austria zum 1. Januar 2026 rund 306.971 Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit nach Wien die zweitgrösste Stadt Österreichs.
Warum ist Waltendorf teurer als andere Grazer Bezirke?
Waltendorf punktet mit ruhiger, grüner Wohnlage, überwiegend Einfamilienhaus-Charakter und guter Anbindung an die Innenstadt. Das treibt den Quadratmeterpreis dort auf rund 5.684 € (IMMOXX).
Was entsteht im neuen Stadtteil Reininghaus?
Auf dem rund 54 Hektar grossen ehemaligen Reininghaus-Areal im Grazer Westen entsteht bis in die 2030er-Jahre ein neuer Stadtteil mit Wohnraum für etwa 10.000 Menschen zwischen den Bezirken Gries, Wetzelsdorf und Eggenberg.
Was kostet Bauland in Graz?
Baugrundstücke in Graz-Stadt kosten laut Land Steiermark und Statistik Austria im Schnitt rund 361,50 € je Quadratmeter (Basis 2020–24) – knapp dreimal so viel wie im Nachbarbezirk Graz-Umgebung und damit steiermarkweit der Spitzenwert.
Wer kauft typischerweise Wohnungen in Graz?
Das Käuferspektrum reicht von Kapitalanleger:innen, die auf die stabile Nachfrage von über 50.000 Studierenden setzen, über Berufseinsteiger:innen aus der Elektronik- und Fahrzeugindustrie bis zu Familien, die vom Umland zuziehen.
Wie viele neue Wohnungen entstehen 2026 in Graz?
Für Graz werden 2026 rund 2.350 fertiggestellte Wohneinheiten erwartet – ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren, während die Bautätigkeit steiermarkweit eher rückläufig ist.
Welche Rolle spielen die Universitäten für den Grazer Wohnungsmarkt?
Mit über 50.000 Studierenden an vier Universitäten – Karl-Franzens-Universität, TU Graz, Medizinischer Universität und Kunstuniversität – sorgt Graz für eine strukturell hohe Nachfrage nach kleinen Mietwohnungen, besonders in Geidorf und der Inneren Stadt.
Alle Angaben sind Durchschnitts- bzw. Angebotswerte mit dem angegebenen Datenstand und ersetzen keine Objektbewertung. Die Bruttomietrendite ist rechnerisch ermittelt. Informativ — keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Datenstand
Die Zahlen auf dieser Seite haben den Stand Juni 2026 (ohne-makler.at). Sie werden quartalsweise überprüft.
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Weiterführend
Quellen
- ohne-makler.at – Immobilienpreise Graz · abgerufen 10.8.2026
- ohne-makler.at – Mietspiegel Graz · abgerufen 10.8.2026
- IMMOXX – Immobilienpreise Graz nach Bezirk · abgerufen 10.8.2026
- citypopulation.de – Graz (Statistik Austria) · abgerufen 10.8.2026
- PERICON – Preisentwicklung Wohnungen Graz · abgerufen 10.8.2026
- WKO Steiermark – Der steirische Immobilienmarkt · abgerufen 10.8.2026
- Land Steiermark – Immobiliendurchschnittspreise 2020–2024 (Statistik Austria) · abgerufen 10.8.2026
- kurzzeitmiete.at – Richtwertmietzins Österreich 2026 · abgerufen 10.8.2026
- Wirtschaftsnachrichten – Wohnbau Steiermark 2026/2027 · abgerufen 10.8.2026
- immoverkauf24.at – Immobilienpreise Steiermark 2022/2023 · abgerufen 10.8.2026


