Immobilienpreise Wels
Die zweitgrösste Stadt Oberösterreichs verbindet historische Altstadt, Bahnknoten und Wirtschaftsstandort. Eigentumswohnungen kosten hier im August 2026 durchschnittlich 2.838 € je Quadratmeter.

Stand August 2026 · Quelle: ohne-makler.at, Aug 2026 · Mietpreisbremse
Der Immobilienmarkt in Wels im Überblick
Eine Eigentumswohnung kostet in Wels im August 2026 durchschnittlich 2.838 € je Quadratmeter (ohne-makler.at, Stand August 2026). Häuser liegen mit rund 3.432 € je Quadratmeter spürbar darüber, wobei die Spanne von kompakten Reihenhäusern bis zu freistehenden Einfamilienhäusern reicht.
Mit rund 65.700 Einwohnerinnen und Einwohnern (Statistik Austria, Jänner 2026) ist Wels die zweitgrösste Stadt Oberösterreichs nach Linz und zugleich Verwaltungssitz des Bezirks Wels-Land. Die Stadt selbst spricht auf ihrer Website von „rund 63.000“ Einwohnerinnen und Einwohnern – eine gerundete, etwas ältere Grössenordnung, die die amtliche Bevölkerungsstatistik mittlerweile leicht übertrifft. Wels liegt rund 30 Kilometer westlich von Linz an der Traun, direkt am Kreuz der Westautobahn A1 und der Welser Autobahn A25, und ist über die Westbahn im dichten Takt mit Linz und Salzburg verbunden. Diese Lage macht Wels für Pendlerinnen und Pendler in beide Richtungen attraktiv und stützt die Nachfrage nach Wohnraum spürbar.
Wirtschaftlich zählt die Region Wels und Wels-Land zu den stärksten Oberösterreichs: Mehr als 10.000 Unternehmen sind hier ansässig, jedes zehnte oberösterreichische Unternehmen. Grösster Arbeitgeber ist das Klinikum Wels-Grieskirchen mit rund 4.100 Beschäftigten, gefolgt von der TGW Logistics Group mit rund 1.800 Mitarbeitenden an den Standorten Wels und Marchtrenk sowie dem Handelsunternehmen Hofer KG mit rund 1.500 Beschäftigten. Ergänzt wird der Standort durch den FH-Campus Wels der FH Oberösterreich und das Welser Messegelände, auf dem unter anderem die Energiesparmesse als eine der grössten Fachmessen ihrer Art in Österreich stattfindet. Diese Mischung aus Gesundheitswesen, Logistik, Handel und Bildung sorgt für einen vergleichsweise breiten und konjunkturunabhängigen Arbeitsmarkt, der die Wohnungsnachfrage stützt.
Wie unterscheidet sich Wels preislich von Linz?
Das Preisniveau in Wels liegt spürbar unter jenem der Landeshauptstadt Linz. Der oberösterreichische Landesschnitt für Eigentumswohnungen lag im Referenzzeitraum 2022/2023 laut Statistik Austria und WKO-Immobilienpreisspiegel bei 3.113 €/m², während Wels-Stadt im selben Zeitraum mit rund 2.475 €/m² deutlich darunter blieb. Dieser Abstand hat sich durch die Preisanstiege der vergangenen Jahre zwar verringert, aber nicht aufgelöst. Für Käuferinnen und Käufer, die auf ein städtisches Umfeld mit Bahnanschluss und Infrastruktur nicht verzichten, aber das Linzer Preisniveau meiden möchten, bleibt Wels eine der naheliegendsten Alternativen in der Zentralregion Oberösterreichs.
Innerhalb des oberösterreichischen Zentralraums zwischen Linz, Wels und Steyr gilt Wels als das preislich moderatere Zentrum der drei Städte, was die Stadt zusätzlich für Berufspendlerinnen und -pendler zwischen den drei Wirtschaftsstandorten interessant macht. Diese Position im Städtedreieck ist neben der reinen Bahn- und Autobahnanbindung ein weiterer struktureller Nachfragefaktor, der sich in den vergangenen Jahren als stabil erwiesen hat.
Wer kauft aktuell in Wels?
Nachgefragt werden in Wels vor allem Eigentumswohnungen mittlerer Grösse durch Eigennutzerinnen und Eigennutzer sowie junge Paare, die von Linz oder aus dem Umland zuziehen, sowie Reihen- und Einfamilienhäuser durch Familien, die im Bezirk Wels-Land oder in den äusseren Stadtteilen bauen oder kaufen. Kapitalanlegerinnen und -anleger sind insbesondere im Altbestand der Innenstadt sowie bei kompakten Wohnungen in Bahnhofsnähe aktiv, wo sich eine Vermietung an Pendlerinnen und Pendler, Studierende der FH Oberösterreich am Campus Wels sowie Beschäftigte der zahlreichen Handels- und Logistikbetriebe anbietet. Die Bautätigkeit selbst bleibt überschaubar: Laut dem Österreichischen Neubaubericht der WKO (Quartalsupdate Anfang 2025) bewegt sich die Zahl der landesweit fertiggestellten Wohneinheiten weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau, was sich auch in Wels in einer begrenzten Zahl neuer Projekte wie dem Wohnbau in der Wiesenstrasse mit 14 Einheiten (Fertigstellung Ende 2026) niederschlägt.
Bei den Haushaltsstrukturen zeigt sich in Wels wie in den meisten oberösterreichischen Bezirksstädten ein Trend zu kleineren Haushalten: Ein- und Zweipersonenhaushalte prägen zunehmend die Nachfrage nach kompakten Eigentumswohnungen, während grössere Familienwohnungen und Häuser eher im Umland und in den äusseren Stadtteilen nachgefragt werden. Verlässliche, separat für Wels ausgewiesene Leerstandsquoten liegen aus den verfügbaren Quellen nicht vor; die anhaltend hohe Nachfrage nach kompakten Einheiten in Zentrumsnähe deutet aber eher auf einen angespannten als auf einen entspannten Teilmarkt hin.
Auch der Bezirk Wels-Land als unmittelbares Umland ist Teil des relevanten Marktumfelds: Dort lag der durchschnittliche Wohnungspreis 2026 laut ohne-makler.at bei rund 3.172 €/m² und damit sogar leicht über dem Niveau der Stadt Wels selbst, was auf eine starke Nachfrage nach Speckgürtel-Lagen mit Grundstücksanschluss hindeutet. Für Käuferinnen und Käufer lohnt sich deshalb ein Blick über die Stadtgrenze hinaus, insbesondere wenn ein eigenes Grundstück wichtiger ist als die zentrumsnahe Lage.
Auch die Entwicklung der Logistikbranche wirkt sich indirekt auf den Wohnungsmarkt aus: Mit dem weiteren Ausbau der TGW Logistics Group und angrenzender Zulieferbetriebe in Wels und Marchtrenk wird mittelfristig mit zusätzlichen Fachkräften und damit mit anhaltender Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen im Grossraum Wels gerechnet, auch wenn sich daraus keine seriöse quantitative Prognose für einzelne Jahre ableiten lässt.
Welcher Stadtteil passt wozu?
Auch ohne separat ausgewiesene Marktdaten je Stadtteil zeigt die Beobachtung des Angebots ein klares Preisgefälle innerhalb von Wels. Die Innenstadt rund um den historischen Stadtplatz mit seinen Bürgerhäusern aus dem 13. bis 18. Jahrhundert sowie der angrenzende Stadtteil Lichtenegg mit seiner als Gartenstadt angelegten Wohnbebauung zählen zu den gefragtesten und damit teuersten Lagen. Lichtenegg punktet mit kurzen Wegen zu Geschäften, Ärztinnen, Ärzten und Apotheken und hat mit Projekten wie der skandinavisch geprägten Wohnanlage „Hygge Wohnen“ zusätzlichen Zuzug erhalten.
Welcher Stadtteil eignet sich für Familien mit begrenztem Budget?
Wer mehr Wohnfläche fürs Budget sucht, findet sie eher in Pernau, Vogelweide oder Neustadt. Diese Stadtteile liegen unterhalb des Wels-Durchschnitts, bieten aber weiterhin eine gute Anbindung an die Innenstadt und sind bei jungen Familien sowie Erstkäuferinnen und Erstkäufern gefragt, die eine Reihenhaus- oder Doppelhaushälften-Option dem Altbau in der Innenstadt vorziehen.
Wo lohnt sich der Blick für Kapitalanlegerinnen und -anleger?
Für eine Vermietung eignen sich insbesondere kompakte Einheiten in Bahnhofsnähe und in der Innenstadt, da hier die Nachfrage von Pendlerinnen, Pendlern, Berufseinsteigerinnen, Berufseinsteigern und Studierenden des FH-Campus Wels konstant hoch ist. Grössere Familienwohnungen ausserhalb der Innenstadt lassen sich dagegen erfahrungsgemäss langsamer vermieten und eignen sich eher für den langfristigen Eigenbedarf als für die kurzfristige Vermietung.
Bei der Neubautätigkeit konzentriert sich Wels auf einzelne, überschaubare Projekte statt auf grossflächige Zersiedelung: Neben dem bereits erwähnten Wohnbau in der Wiesenstrasse plant die Welser Heimstätte weitere geförderte Wohnbauprojekte, und in der Ringstrasse 33 im Zentrum ist für Mitte 2026 ein Umbau- und Erweiterungsprojekt vorgesehen. Solche Verdichtungsprojekte an bestehenden Standorten prägen die Stadtentwicklung stärker als neue Siedlungen auf der grünen Wiese.
Neben dem Preisniveau spielt für viele Käuferinnen und Käufer die soziale Infrastruktur eine Rolle: Wels verfügt über ein dichtes Netz an Schulen, Kindergärten und Nahversorgern in nahezu allen Stadtteilen, ergänzt durch die Grünflächen entlang der Traun-Auen, die insbesondere für Familien in Lichtenegg, Pernau und Vogelweide ein wichtiges Argument sind.
Der Gebäudebestand unterscheidet sich zwischen den Stadtteilen deutlich: Während die Innenstadt von Altbauten aus der Gründerzeit und dem frühen 20. Jahrhundert geprägt ist, dominieren in Lichtenegg und Vogelweide Ein- und Mehrfamilienhäuser aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, ergänzt durch punktuelle Neubauprojekte. Für Käuferinnen und Käufer, die einen sanierten oder neu gebauten Zustand bevorzugen, sind daher eher die äusseren Stadtteile als die historische Innenstadt der naheliegende Suchradius.
Zur Vermarktungsdauer und zum Verhandlungsspielraum liegen für Wels keine gesondert ausgewiesenen Statistiken vor; aus der Marktbeobachtung lässt sich aber ableiten, dass gut instand gehaltene, realistisch bepreiste Objekte in gefragten Lagen wie der Innenstadt oder Lichtenegg deutlich schneller einen Käufer finden als grössere, sanierungsbedürftige Objekte in Randlagen, bei denen Verhandlungsspielraum eher die Regel als die Ausnahme ist.
Wie haben sich die Preise entwickelt?
Die Preise für Eigentumswohnungen in Wels sind zwischen 2019 und 2024 laut den Marktauswertungen von FREITAG® Immobilien (auf Basis öffentlich verfügbarer Statistiken und Gutachterausschuss-Daten) deutlich gestiegen: von 1.932 € je Quadratmeter im Jahr 2019 über einen Sprung von +19,3 % im Jahr 2021 auf 2.443 €, weiter auf ein vorläufiges Hoch von 2.594 € im Jahr 2022. Mit der Zinswende der Europäischen Zentralbank kam es 2023 zu einer leichten Korrektur um 2,5 % auf 2.529 €, bevor sich der Markt 2024 mit einem Plus von 9,6 % auf 2.773 € wieder festigte.
Bei Häusern verlief die Entwicklung nach denselben FREITAG®-Daten noch ausgeprägter: von 1.465 € je Quadratmeter im Jahr 2016 über einen Sprung von +29,1 % im Jahr 2021 auf 2.353 €, weiter auf 2.685 € im Jahr 2022. Nach der Zinswende gaben die Preise 2023 und 2024 leicht nach, auf 2.623 € beziehungsweise 2.587 €, bevor die 2026er-Portaldaten von ohne-makler.at mit 3.432 €/m² wieder ein deutlich höheres Niveau zeigen – ein weiterer Beleg dafür, dass sich die beiden Datenreihen methodisch unterscheiden und nicht unmittelbar fortgeschrieben werden sollten.
Warum schwanken die aktuellen Preisangaben so stark?
Für 2025 und 2026 liegen mit ohne-makler.at nur Daten aus einer anderen, angebotsbasierten Quelle vor, die methodisch nicht direkt mit der Gutachterausschuss-gestützten Reihe von FREITAG® vergleichbar ist: Sie weist für 2025 einen Durchschnitt von 3.276 €/m² aus, der bis August 2026 auf 2.838 €/m² zurückgeht – ein Rückgang von 13,36 % innerhalb eines Jahres. Diese Grössenordnung dürfte auch von der jeweiligen Zusammensetzung der Verkaufsangebote im Portal beeinflusst sein und ist nicht ausschliesslich als realer Marktrückgang zu lesen; deshalb weisen wir beide Quellen getrennt aus, statt sie stillschweigend zu mitteln. Bei Häusern verläuft die Entwicklung laut derselben Portalquelle gegenläufig: mit einem Plus von 13,81 % auf 3.432 €/m² im Jahr 2026 gegenüber 3.029 €/m² im Vorjahr, was für eine unverändert robuste Nachfrage nach Grundstücken und Häusern im Wels-Land-Umland spricht.
Für die Einordnung der jüngsten Schwankungen gilt: Ein einzelnes Jahr mit einem zweistelligen Ausschlag – ob nach oben oder unten – lässt sich aus einer Portalauswertung mit begrenzter Stichprobe nicht verlässlich als struktureller Trendwechsel interpretieren. Über den mehrjährigen Zeitraum 2019 bis 2024 zeigt die belastbarere Gutachterausschuss-Reihe von FREITAG® dagegen einen robusten, wenn auch nicht linearen Aufwärtstrend.
Auch bei den Mieten zeigt sich 2026 laut Portalauswertung eine rückläufige Tendenz: Der Durchschnitt für Wohnungen sank von 13,26 €/m² (2025) auf 11,07 €/m² (2026), ein Rückgang von rund 16,5 %. Dem steht die amtliche Richtwertmiete für Oberösterreich gegenüber, die zum Mai 2026 lediglich um bis zu 1 % auf 7,30 €/m² angehoben wurde – ein Hinweis darauf, dass sich die Portal-Durchschnittswerte auf freifinanzierte Neuvermietungen beziehen und nicht eins zu eins mit der gesetzlich gedeckelten Richtwertmiete für Altbau und Genossenschaftswohnungen vergleichbar sind.
Diese Entwicklung deckt sich mit dem allgemeinen Bild, das der Österreichische Neubaubericht der WKO für den Gesamtmarkt zeichnet: Nach dem deutlichen Rückgang der Neubautätigkeit seit 2022 stabilisieren sich die Preise vielerorts auf niedrigem Niveau, ohne dass sich daraus ein einheitlicher, klar gerichteter Trend für alle Teilmärkte ableiten lässt.
Wer die Preisentwicklung für die eigene Finanzierungsplanung heranzieht, sollte sich deshalb primär an der mehrjährigen FREITAG®-Reihe orientieren und die aktuellen Portalwerte eher als Momentaufnahme des Angebots denn als exakten Marktpreis verstehen.
Preisentwicklung
Wohnungspreise 2019–2024 nach FREITAG® Immobilien (Gutachterausschuss-Basis), 2025–2026 nach ohne-makler.at (Portal-Angebotsdaten, andere Methodik).
Stand: 2026-08-01 · Quelle: FREITAG Immobilien 2016–2024; ohne-makler.at 2025–2026
Wohnung oder Haus?
Zwischen Eigentumswohnung und Haus liegt in Wels ein spürbarer, aber überschaubarer Preisunterschied je Quadratmeter: Wohnungen kosten im Schnitt 2.838 €/m², Häuser rund 3.432 €/m². Nach Grösse differenziert zeigen sich bei Wohnungen deutliche Aufschläge für kleine Einheiten unter 40 m² (rund 3.298 €/m²) gegenüber grossen Einheiten über 90 m² (rund 2.516 €/m²) – ein typisches Muster, weil sich Fixkosten wie Küche, Bad und Erschliessung bei kleineren Flächen stärker auf den Quadratmeterpreis auswirken.
Was kostet ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte in Wels?
Bei Häusern zeigt sich ein ähnliches Bild: Häuser unter 100 m² erzielen mit rund 4.283 €/m² die höchsten Quadratmeterpreise, die Grössenklasse 100 bis 150 m² – der typische Zuschnitt für Reihenhäuser und Doppelhaushälften – liegt bei rund 3.635 €/m², während grössere freistehende Einfamilienhäuser über 150 m² mit rund 3.108 €/m² je Quadratmeter günstiger, aber mit höherem Gesamtbudget zu Buche schlagen. Eine gesonderte Auswertung nach Objektart veröffentlichen die Portale für Wels nicht separat, weshalb sich die Werte an den vorliegenden Grössenklassen orientieren.
Wer selbst bauen möchte, muss zusätzlich den Baugrund einkalkulieren: Dieser kostete im Stadtgebiet von Wels laut Statistik Austria und WKO-Immobilienpreisspiegel zuletzt rund 245 € je Quadratmeter und lag damit über dem oberösterreichischen Landesschnitt von 155 €/m² sowie über dem Bezirk Wels-Land mit rund 179 €/m². Zusammen mit den Baukosten ergibt sich daraus ein Gesamtbudget, das bei einem Reihenhaus- oder Doppelhaushälften-Neubau schnell über den hier genannten Einstiegspreisen für Bestandsobjekte liegen kann.
Bei der Wahl zwischen den Objektarten spielt neben dem Budget auch der Pflegeaufwand eine Rolle: Reihenhäuser und Doppelhaushälften bieten oft einen Kompromiss aus Eigengarten und überschaubarem Grundstück, während freistehende Einfamilienhäuser mehr Privatsphäre, aber auch höhere Instandhaltungskosten mit sich bringen. Eigentumswohnungen bleiben angesichts der Preisunterschiede vor allem für Erstkäuferinnen, Erstkäufer und Kapitalanlegerinnen und -anleger der niedrigschwelligste Einstieg in den Welser Markt.
Aus der Gegenüberstellung von Kaufpreis und Miete ergibt sich rechnerisch die Bruttomietrendite, die oben auf dieser Seite automatisch ausgewiesen wird. Zur Einordnung: Kompakte, gut vermietbare Wohnungen in Bahnhofsnähe und Innenstadtlage gelten aufgrund der konstanten Nachfrage durch Pendlerinnen, Pendler und Studierende tendenziell als nachfragestärker als grosse Familienwohnungen ausserhalb des Zentrums. Das ist eine Beschreibung der beobachteten Marktlage und keine Kauf- oder Anlageempfehlung.
Objektartenvergleich
| OBJEKTART | PREIS JE M² | EINSTIEGSPREIS | MERKMAL |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung | 2.838 €/m² | ab rund 130.000 € | Altbau Innenstadt oder Neubau am Rand |
| Reihenhaus | 3.635 €/m² | ab rund 400.000 € | Kompakte Grundstücke, z. B. Vogelweide |
| Doppelhaushälfte | 3.432 €/m² | ab rund 445.000 € | Mittelgrosse Grundstücke für Familien |
| Einfamilienhaus | 3.108 €/m² | ab rund 495.000 € | Grössere Grundstücke eher im Umland |
Quelle: ohne-makler.at, Aug 2026
Was ist in Wels zu beachten?
Wie in ganz Österreich fallen beim Immobilienkauf in Wels Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragungsgebühr sowie bei Bedarf Kosten für Vertragserrichtung und Pfandrechtseintragung an; eine Abschätzung der Gesamtkosten für einen frei wählbaren Kaufpreis liefert der Rechner weiter unten auf dieser Seite. Eine kommunale Zweitwohnsitzabgabe, wie sie in Tourismusgemeinden üblich ist, erhebt die Stadt Wels nicht; der Grundverkehr unterliegt den allgemeinen Bestimmungen des Oö. Grundverkehrsgesetzes, das für den Erwerb durch Personen aus Nicht-EU/EWR-Staaten eine grundverkehrsbehördliche Genehmigung vorsieht.
Gilt in Wels der Richtwertmietzins?
Für Mietwohnungen im Altbestand vor 1945 sowie für Genossenschaftswohnungen gilt in Wels wie im gesamten Bundesland der oberösterreichische Richtwertmietzins, der seit Mai 2026 bei 7,30 € je Quadratmeter und Monat liegt und die Basis für Zu- und Abschläge etwa für Lage, Ausstattung oder Erhaltungszustand bildet. Freifinanzierte Neubauwohnungen und viele Einfamilienhäuser fallen nicht unter diese Regelung, sodass sich die Mieten hier freier am Marktniveau orientieren.
Was ist bei unsaniertem Altbestand zu beachten?
Bei unsanierten Altbauten, wie sie rund um den Stadtplatz und in älteren Gründerzeitvierteln häufig vorkommen, wirken sich energetische Sanierungsanforderungen zunehmend auf den erzielbaren Preis aus: Käuferinnen und Käufer kalkulieren Heizungstausch und Dämmmassnahmen zunehmend in den Angebotspreis ein, was sich in einem spürbaren Abschlag gegenüber vergleichbaren sanierten Objekten niederschlägt.
Grössere Infrastrukturprojekte wie die neue Halle 22 am Messegelände oder der laufende Ausbau des FH-Campus Wels wirken sich eher mittelbar auf den Wohnungsmarkt aus: Sie sichern Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze vor Ort und stützen damit die Nachfrage nach Mietwohnungen in Zentrumsnähe, ohne dass sich daraus kurzfristig ein messbarer Preiseffekt auf einzelne Lagen ableiten liesse.
Für die Finanzierung gilt in Österreich grundsätzlich, dass Kreditinstitute neben den Kaufnebenkosten auch einen Teil des Kaufpreises als Eigenmittel verlangen; die konkrete Höhe hängt von Bonität, Objekt und Bank ab. Wohnbauförderungen des Landes Oberösterreich können bei bestimmten Objekten zusätzlich greifen, sind aber an Einkommens- und Objektgrenzen gebunden und daher nicht pauschal bezifferbar.
Im historischen Kern rund um den Stadtplatz stehen zahlreiche Gebäude unter Ensembleschutz; bauliche Veränderungen an Fassaden oder Dächern bedürfen dort in der Regel einer Abstimmung mit der Stadt beziehungsweise dem Bundesdenkmalamt. Das betrifft vor allem grössere Umbauten und Sanierungen, während laufende Instandhaltung meist unproblematisch möglich ist.
Wer eine Wohnung oder ein Haus in Wels zur Vermietung erwirbt, sollte zudem prüfen, ob eine kurzfristige Vermietung baurechtlich zulässig ist; im Wohngebiet gelten hierzu die allgemeinen Bestimmungen der Oö. Bauordnung, gesonderte Verbote wie in touristisch geprägten Gemeinden bestehen in Wels nicht.
Für Käuferinnen und Käufer aus dem Ausland gilt zudem: Der Erwerb von Immobilien in Wels ist für EU- und EWR-Bürgerinnen und -Bürger grundsätzlich ohne besondere Genehmigung möglich, während Staatsangehörige aus Drittstaaten das grundverkehrsbehördliche Verfahren des Landes Oberösterreich durchlaufen müssen, das je nach Fallkonstellation mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.
Regionale Besonderheiten
Bahnknoten und Autobahnkreuz prägen die Lage
Wels liegt am Kreuz der Westautobahn A1 und der Welser Autobahn A25 und ist über die Westbahn im dichten Takt mit Linz und Salzburg verbunden. Diese Anbindung macht die Stadt für Pendlerinnen und Pendler in beide Richtungen attraktiv und stützt die Wohnungsnachfrage.
Zweitgrösste Stadt Oberösterreichs mit eigenem Preisniveau
Wels liegt preislich spürbar unter der Landeshauptstadt Linz und dem oberösterreichischen Landesschnitt von 3.113 €/m² (Referenz 2022/2023), bleibt aber durch die gute Anbindung eine gefragte Alternative in der Zentralregion.
Grosse Arbeitgeber stützen die Nachfrage
Klinikum Wels-Grieskirchen (rund 4.100 Beschäftigte), TGW Logistics Group (rund 1.800) und Hofer KG (rund 1.500) zählen zu den grössten Arbeitgebern der Region und sorgen für eine breite, konjunkturunabhängige Nachfrage nach Wohnraum.
Verdichtung statt Zersiedelung
Neubauprojekte wie in der Wiesenstrasse oder der Ringstrasse 33 zeigen, dass sich die Bautätigkeit in Wels auf einzelne Verdichtungsprojekte im Bestand konzentriert statt auf grossflächige neue Siedlungsgebiete.
Stand: 2026-08-01 · Quelle: Stadt Wels, karriere.at, Statistik Austria/WKO
Recht und Kosten kompakt
- Grunderwerbsteuer
- 3,5 % des Kaufpreises — Satz von Oberösterreich. Notar und Grundbuch schlagen mit rund 2,6 % zu Buche.
- Mietpreisbremse
- Gilt in Wels. Richtwert OÖ 7,30 €/m² (seit Mai 2026) gilt für Altbau vor 1945 und Genossenschaftswohnungen; freifinanzierte Neubauten meist ausgenommen.
- Bodenrichtwerte
- WKO-Immobilienpreisspiegel Oberösterreich ↗
- Keine Zweitwohnsitzabgabe in Wels
- Anders als in Tourismusgemeinden erhebt die Stadt Wels keine kommunale Zweitwohnsitzabgabe. Für den Grundverkehr gelten die allgemeinen Regeln des Oö. Grundverkehrsgesetzes, das bei Käuferinnen und Käufern aus Nicht-EU/EWR-Staaten eine Genehmigung vorsieht.
- Richtwertmietzins nur für Altbau und Genossenschaft
- Der oberösterreichische Richtwertmietzins liegt seit Mai 2026 bei 7,30 €/m² und gilt für Altbauwohnungen vor 1945 sowie Genossenschaftswohnungen. Freifinanzierte Neubauten und die meisten Häuser sind davon ausgenommen.
- Bebauungspläne der Stadt massgeblich
- Neubauprojekte unterliegen dem städtischen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan; Auskünfte erteilt das Bauamt Wels, Angaben zu Bodenrichtwerten liefert das Bodenrichtwert-Portal des Bundeslands.
Informativ, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Was kostet der Kauf zusätzlich?
| Kaufpreis | 500.000 € | |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer | 3,5 % | 17.500 € |
| Notar & Grundbuch | 2,6 % | 13.000 € |
| Maklerprovision (Käuferanteil) | 3,6 % | 18.000 € |
| Nebenkosten gesamt | 9,7 % | 48.500 € |
| Gesamtaufwand | 548.500 € |
Richtwerte für Oberösterreich. Keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Einzelfall weichen Notar- und Grundbuchkosten ab.
Miet- und Kaufmarkt
Mietmarkt Wels
- Ø Miete Wohnung 2026
- 11,07 €/m²
- Richtwertmietzins OÖ
- 7,30 €/m²
- Wohnungen bis 40 m²
- 13,75 €/m²
- Wohnungen 40–90 m²
- 10,63 €/m²
Kaufmarkt Wels
- Ø Eigentumswohnung
- 2.838 €/m²
- Ø Haus
- 3.432 €/m²
- Median Angebotspreis (Fylpi)
- 2.658 €/m²
- Baugrund Stadtgebiet
- ≈ 245 €/m²
Der Kaufmarkt zeigt 2026 laut Portaldaten eine Konsolidierung nach dem Höchststand 2025, während auch die Mieten leicht nachgeben. Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus den oben genannten Werten und wird oben auf der Seite ausgewiesen.
Stand: 2026-08-01 · Quelle: ohne-makler.at / Fylpi, Aug 2026
Verkaufschancen
Eine belastbare Kennzahl für die durchschnittliche Vermarktungsdauer liegt für Wels nicht vor; die folgenden Indikatoren beschreiben die Marktlage qualitativ.
- Nachfrage Eigentumswohnungen
- Rückläufig (Portal 2026)
- Nachfrage Häuser
- +13,8 % ggu. 2025
- Neubauaktivität
- Niedrig
- Finanzierungsumfeld
- Dämpfend
Stand: 2026-08-01 · Quelle: WKO, ohne-makler.at 2026
Für Eigentümer
Wer in Wels aktuell verkauft, trifft auf spürbare Nachfrage nach kompakten, gut angebundenen Wohnungen sowie auf ungebrochenes Interesse an Häusern in guter Lage. Die Vermarktungsdauer hängt stark von Zustand, Lage und einer realistischen Preisfindung ab; eine fundierte Ersteinschätzung hilft, den Angebotspreis marktgerecht zu setzen.
Ersteinschätzung anfordernHäufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Wels?
Eine Eigentumswohnung kostet in Wels im August 2026 durchschnittlich 2.838 € je Quadratmeter (ohne-makler.at). Je nach Grösse reicht die Spanne von rund 2.516 €/m² bei Einheiten über 90 m² bis zu 3.298 €/m² bei kompakten Wohnungen unter 40 m².
Was kostet ein Haus in Wels?
Häuser kosten in Wels im Schnitt rund 3.432 € je Quadratmeter (ohne-makler.at, 2026). Kompakte Häuser unter 100 m² liegen mit rund 4.283 €/m² deutlich darüber, grössere freistehende Einfamilienhäuser über 150 m² mit rund 3.108 €/m² darunter.
Welche Lage in Wels ist am teuersten, welche am günstigsten?
Die höchsten Preise erzielen die Innenstadt rund um den Stadtplatz sowie der Stadtteil Lichtenegg mit seiner Gartenstadt-Bebauung. Günstiger sind Pernau, Vogelweide und Neustadt, die mehr Wohnfläche fürs Budget bieten, aber etwas ausserhalb des Zentrums liegen.
Steigen oder fallen die Immobilienpreise in Wels?
Langfristig sind die Preise deutlich gestiegen: von 1.932 €/m² (2019) auf 2.773 €/m² (2024) bei Eigentumswohnungen (FREITAG® Immobilien). Aktuelle Portaldaten für 2026 zeigen bei Wohnungen einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr, bei Häusern dagegen einen Anstieg um 13,8 % – eher eine Marktkonsolidierung als ein einheitlicher Trend.
Wie hoch ist die Miete pro Quadratmeter in Wels?
Die durchschnittliche Miete für Wohnungen liegt in Wels 2026 bei rund 11,07 € je Quadratmeter und Monat (ohne-makler.at). Kleine Wohnungen unter 40 m² sind mit rund 13,75 €/m² anteilig teurer, grosse Einheiten über 90 m² mit rund 7,36 €/m² günstiger.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Wels?
Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus Kaufpreis und Miete und wird oben auf dieser Seite automatisch ausgewiesen. Kompakte, gut vermietbare Wohnungen in Bahnhofsnähe und Innenstadtlage gelten als nachfragestärker als grosse Familienwohnungen ausserhalb des Zentrums. Das ist eine Beschreibung der Marktlage, keine Anlageempfehlung.
Mit welchen Kaufnebenkosten muss ich in Wels rechnen?
Wie in ganz Österreich fallen Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragungsgebühr sowie gegebenenfalls Kosten für Vertragserrichtung und Pfandrechtseintragung an. Eine Abschätzung für einen frei wählbaren Kaufpreis liefert der Kaufnebenkosten-Rechner weiter unten auf dieser Seite.
Gilt in Wels der Richtwertmietzins?
Für Altbauwohnungen vor 1945 und für Genossenschaftswohnungen gilt in Wels der oberösterreichische Richtwertmietzins, der seit Mai 2026 bei 7,30 € je Quadratmeter und Monat liegt. Freifinanzierte Neubauten und die meisten Häuser fallen nicht darunter.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Immobilie in Wels?
Banken verlangen in Österreich in der Regel Eigenmittel für Kaufnebenkosten und einen Teil des Kaufpreises. Wie viel konkret nötig ist, hängt von Einkommen, Objekt und Finanzierungsangebot ab; der Budget-Rechner weiter unten zeigt, wie viel Wohnfläche ein bestimmtes Budget in Wels ergibt.
Wie lange dauert der Verkauf einer Wohnung in Wels?
Eine pauschale Vermarktungsdauer lässt sich für Wels aus den vorliegenden Quellen nicht seriös beziffern; sie hängt stark von Lage, Zustand und Preisfindung ab. Eine realistische, marktgerechte Preisfindung gilt als wichtigster Hebel für einen zügigen Verkauf.
Wie viele Einwohner hat Wels?
Wels zählt rund 65.700 Einwohnerinnen und Einwohner (Statistik Austria, Jänner 2026) und ist damit die zweitgrösste Stadt Oberösterreichs nach Linz. Die Stadt selbst nennt auf ihrer Website eine gerundete Grössenordnung von rund 63.000.
Ist Wels günstiger als Linz?
Ja, tendenziell: Der oberösterreichische Landesschnitt für Eigentumswohnungen lag 2022/2023 bei 3.113 €/m² (Statistik Austria/WKO), während Wels-Stadt im selben Zeitraum mit rund 2.475 €/m² darunter lag.
Welche Stadtteile gibt es in Wels?
Zu den bekanntesten Stadtteilen zählen die Innenstadt rund um den Stadtplatz, Lichtenegg, Pernau, Vogelweide, Neustadt und Schafwiesen. Eigene Marktdaten je Stadtteil sind auf dieser Seite noch nicht hinterlegt.
Wie ist die Verkehrsanbindung von Wels?
Wels liegt am Kreuz der Westautobahn A1 und der Welser Autobahn A25 und ist über die Westbahn im dichten Takt mit Linz (rund 30 Kilometer östlich) und Salzburg verbunden. Diese Anbindung ist ein wichtiger Standortfaktor für Pendlerinnen und Pendler.
Gibt es in Wels eine Zweitwohnsitzabgabe?
Nein, die Stadt Wels erhebt keine kommunale Zweitwohnsitzabgabe, wie sie in manchen Tourismusgemeinden üblich ist. Für den Erwerb durch Personen aus Nicht-EU/EWR-Staaten gelten die allgemeinen Bestimmungen des Oö. Grundverkehrsgesetzes.
Wer kauft aktuell Immobilien in Wels?
Nachgefragt werden vor allem Eigentumswohnungen mittlerer Grösse durch Eigennutzerinnen und Eigennutzer sowie Reihen- und Einfamilienhäuser durch Familien im Umland. Kapitalanlegerinnen und -anleger konzentrieren sich auf kompakte, gut vermietbare Einheiten in Bahnhofsnähe und Innenstadtlage.
Wie haben sich die Baugrundpreise in Wels entwickelt?
Baugrundstücke im Stadtgebiet von Wels kosteten laut Statistik Austria und WKO-Immobilienpreisspiegel rund 245 € je Quadratmeter (Referenzzeitraum 2022/2023) und lagen damit über dem oberösterreichischen Landesschnitt von 155 €/m² sowie über dem Bezirk Wels-Land mit rund 179 €/m².
Welche Rolle spielt die FH Oberösterreich für den Wohnungsmarkt in Wels?
Der FH-Campus Wels sorgt für eine kontinuierliche Nachfrage nach kompakten Mietwohnungen durch Studierende und junges Fachpersonal, insbesondere in Innenstadtnähe und rund um den Bahnhof. Zusammen mit grossen Arbeitgebern wie dem Klinikum Wels-Grieskirchen und der TGW Logistics Group stützt das den Vermietungsmarkt.
Was kostet ein Baugrundstück in Wels aktuell?
Für Baugrund im Stadtgebiet von Wels wird ein Quadratmeterpreis von rund 245 € ausgewiesen (Statistik Austria/WKO, 2022/2023); aktuellere, separat für Wels ausgewiesene Portaldaten liegen für Baugrund nicht vor, weshalb hier bewusst auf die amtlich gestützte Zahl zurückgegriffen wird statt eine neuere Präzision zu erfinden.
Alle Angaben sind Durchschnitts- bzw. Angebotswerte mit dem angegebenen Datenstand und ersetzen keine Objektbewertung. Die Bruttomietrendite ist rechnerisch ermittelt. Informativ — keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Datenstand
Die Zahlen auf dieser Seite haben den Stand August 2026 (ohne-makler.at, Aug 2026). Sie werden quartalsweise überprüft.
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Quellen
- ohne-makler.at – Immobilienpreise Wels · abgerufen 11.8.2026
- ohne-makler.at – Mietspiegel Wels · abgerufen 11.8.2026
- Fylpi – Eigentumswohnung Wels · abgerufen 11.8.2026
- immoverkauf24.at – Immobilienpreise OÖ (Statistik Austria/WKO) · abgerufen 11.8.2026
- Stadt Wels – offizielle Website · abgerufen 11.8.2026
- Mietervereinigung Österreich – Mietzinserhöhung 2026 · abgerufen 11.8.2026
- Leadersnet – Wohnbauprojekt Wiesenstrasse Wels · abgerufen 11.8.2026
- IMMOXX – Immobilienmakler Wels, Preise & Lagen 2026 · abgerufen 11.8.2026
- karriere.at – Firmen und Arbeitgeber in Wels · abgerufen 11.8.2026
- FREITAG Immobilien – Preisentwicklung Wels-Stadt · abgerufen 11.8.2026
- WKO – Österreichischer Neubaubericht Quartalsupdate 01/2025 · abgerufen 11.8.2026
- Wikimedia Commons – Bildquelle Stadtplatz Wels · abgerufen 11.8.2026


