Veris MarktRadar

Immobilienpreise in Mecklenburg-Vorpommern

Zwischen Ostseeküste und Seenplatte: Mecklenburg-Vorpommern zeigt 2026 ein geteiltes Bild – Rostock zieht an, die Inseln Rügen und Usedom werden günstiger. Der Veris MarktRadar zeigt Preise, Mieten und regionale Unterschiede im Überblick.

2.653€/m²
Eigentumswohnung
1.973€/m²
Haus
9,65€/m²
Miete je Monat
4,4%
Bruttomietrendite
1.573.685
Einwohner

Stand Juli 2026 · Quelle: immowelt · Mietpreisbremse

Der Immobilienmarkt in Mecklenburg-Vorpommern im Überblick

Eine Eigentumswohnung kostet in Mecklenburg-Vorpommern im Juni 2026 durchschnittlich 2.653 € je Quadratmeter (immowelt), ein Haus rund 1.973 €. Die Spanne reicht von rund 1.499 € im günstigsten Segment bis über 4.600 € in gefragten Küstenlagen.

Mecklenburg-Vorpommern ist das bevölkerungsärmste deutsche Flächenland und stark von der Ostseeküste geprägt. Anders als oft angenommen sind es 2026 nicht die Inseln, sondern die Hansestadt Rostock, die den stärksten Preisanstieg im Land verzeichnet.

Wie gross und wie unterschiedlich ist der Markt in Mecklenburg-Vorpommern?

Zum 31. Dezember 2025 lebten rund 1.573.685 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern (Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern), die Bevölkerungszahl blieb damit nahezu konstant. Ein Geburtendefizit von rund 15.500 Personen wurde 2025 durch Zuzug aus anderen Bundesländern und dem Ausland nahezu ausgeglichen, mit den stärksten Gewinnen in den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald.

Getragen wird die Nachfrage von Rostock als grösster Stadt und Universitätsstandort sowie vom Tourismus an der Ostseeküste. Käuferinnen und Käufer reichen von Kapitalanlegern und Feriendomizil-Suchenden an der Küste bis zu Familien im ländlichen Binnenland.

Wie verhalten sich Mieten und Kaufpreise zueinander?

Die durchschnittliche Miete lag im Juli 2026 landesweit bei rund 9,65 € je Quadratmeter (immowelt). In Rostock weist der neue qualifizierte Mietspiegel 2026 eine Nettokaltmiete von 7,72 € aus, ein Plus von 8,27 % gegenüber 2024. Wie sich daraus die Bruttomietrendite ergibt, zeigen die Kennzahlen oben; sie ist rechnerisch ermittelt und ersetzt keine Einzelfallprüfung.

Für Sie als Käuferin oder Käufer heisst das: Der Landesschnitt verdeckt grosse Unterschiede zwischen der wachsenden Hansestadt Rostock und den derzeit günstiger werdenden Ostseeinseln.

Wie haben sich die Preise entwickelt?

Nach immowelt-Daten sind die Wohnungspreise in Mecklenburg-Vorpommern von 2025 auf 2026 landesweit um rund 1,5 % gestiegen – ein moderater Anstieg im Vergleich zu anderen Bundesländern. Für Häuser liegt keine vergleichbar belastbare landesweite Jahresveränderung vor.

Innerhalb des Landes zeigt sich jedoch ein deutlich geteiltes Bild: Rostock verzeichnete mit rund 7,5 % den stärksten Preisanstieg an der gesamten Ostseeküste, während die Insel Rügen um 1,8 % und Usedom sogar um 4,8 % nachgaben.

Warum entwickeln sich die Inseln anders als Rostock?

Nach Jahren starker Preisanstiege an der Küste zeigen die touristisch geprägten Inselmärkte 2026 erste Sättigungstendenzen, während die Hansestadt Rostock von ihrer Grösse, dem Hafen und der Universität als stabilerem Standortfaktor profitiert.

Für 2026/27 rechnen Marktbeobachter mit einer Fortsetzung dieser Zweiteilung: weiteres Wachstum in Rostock, während sich die Insel-Preise nach den vorangegangenen starken Anstiegen der letzten Jahre eher normalisieren.

Preisentwicklung

Preisentwicklung

3.7324.01120252026

Rostocker Wohnungspreise 2026 um rund 7,5 % gestiegen; landesweite Reihe abweichend.

Quelle: Küstenreport Ostsee 2026, Rostock

Wohnung oder Haus?

In Mecklenburg-Vorpommern liegen Wohnungspreise mit 2.653 € deutlich über den Hauspreisen mit 1.973 € je Quadratmeter (immowelt) – Häuser mit Grundstück sind im ländlich geprägten Land oft die günstigere Wahl.

In den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald sind Häuser besonders günstig: rund 1.957 € beziehungsweise 1.497 € je Quadratmeter. Rostock liegt mit rund 4.011 € für Wohnungen dagegen deutlich über dem Landesschnitt.

Welche Objektart passt zu welchem Budget?

Für kleinere Budgets bieten die ländlichen Landkreise im Binnenland die günstigsten Hauspreise Norddeutschlands. Wer Küstennähe sucht, muss trotz der jüngsten Preisrückgänge auf Rügen und Usedom weiterhin mit deutlich höheren Preisen rechnen als im Landesinneren.

Die folgende Übersicht ordnet die vier gängigen Objektarten mit ihren typischen Preisniveaus ein; die Werte für Reihenhaus und Doppelhaushälfte sind als Spannen innerhalb der landesweiten Hauspreise zu verstehen, da immowelt sie nicht separat ausweist.

Objektartenvergleich Mecklenburg-Vorpommern

ObjektartPreis je m²EinstiegspreisMerkmal
Eigentumswohnung2.653 €ab ca. 80.000 €Übliches Einstiegssegment
Reihenhaus1.400–1.900 €ab ca. 150.000 €Günstigste Hausform
Doppelhaushälfte1.700–2.300 €ab ca. 180.000 €Mittleres Segment
Einfamilienhaus1.973 € (Ø)ab ca. 200.000 €Freistehend, an der Küste deutlich teurer

Quelle: immowelt, Juni 2026

Welche Lagen und Regionen gibt es?

Mecklenburg-Vorpommern gliedert sich in die Hansestädte Rostock, Schwerin und Stralsund, die Ostseeinseln Rügen und Usedom, die Mecklenburgische Seenplatte sowie ländliche Landkreise im Binnenland.

Wo ist Wohneigentum in Mecklenburg-Vorpommern am teuersten?

Rostock führt mit rund 4.011 € je Quadratmeter und dem stärksten Preisanstieg der Küstenregion. Auch Rügen bleibt mit rund 2.875 € trotz jüngster Rückgänge über dem Landesschnitt.

Wo ist Wohneigentum günstiger?

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald bietet mit rund 1.497 € je Quadratmeter für Häuser die günstigsten Preise, gefolgt von Vorpommern-Rügen mit rund 1.957 €. Auch die Insel Usedom wurde 2026 spürbar günstiger.

Was bedeutet die Zweiteilung von Küste und Binnenland?

Während der Tourismus an der Ostseeküste über Jahre für stark steigende Preise sorgte, zeigen sich 2026 auf den Inseln erste Sättigungstendenzen. Das Binnenland und die grösseren Städte wie Rostock entwickeln sich davon unabhängig eigenständig weiter.

Was ist in Mecklenburg-Vorpommern anders als anderswo?

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern?

Mecklenburg-Vorpommern erhebt seit dem 1. Juli 2019 unverändert eine Grunderwerbsteuer von 6,0 % landesweit einheitlich.

Wie funktioniert die Zweitwohnungsteuer an der Küste?

Ob und in welcher Höhe eine Zweitwohnungsteuer erhoben wird, entscheidet jede Gemeinde eigenständig. In beliebten Ostseebädern wie Binz gilt sie für privat genutzte Zweitwohnungen, nicht aber für rein vermietete Ferienwohnungen mit Einkünfteerzielungsabsicht.

Warum sind die Inselpreise 2026 rückläufig?

Nach Jahren kräftiger Preissteigerungen an der Ostseeküste zeigen Rügen und Usedom 2026 erstmals spürbare Preisrückgänge – ein Hinweis auf eine mögliche Marktberuhigung nach vorangegangenen starken Anstiegen.

Anders als in den meisten deutschen Flächenländern hängt die Preisentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern stark vom Tourismuszyklus der Küstenregionen ab, während das Binnenland eigenen, ländlich geprägten Marktgesetzen folgt.

Regionale Besonderheiten

Regionale Besonderheiten

Marktstruktur

Rostock als Wachstumszentrum

Mit rund 7,5 % Preisanstieg 2026 verzeichnet Rostock den stärksten Zuwachs an der gesamten Ostseeküste.

Marktstruktur

Inselpreise rückläufig

Rügen (−1,8 %) und Usedom (−4,8 %) wurden 2026 nach Jahren starker Anstiege erstmals günstiger.

Steuern & Abgaben

Kommunale Zweitwohnungsteuer

Jede Gemeinde entscheidet eigenständig über Erhebung und Höhe – eine landesweite Regelung gibt es nicht.

Steuern & Abgaben

Grunderwerbsteuer 6,0 %

Seit Juli 2019 unverändert landesweit einheitlich.

Marktstruktur

Günstigstes Bauland im Binnenland

In Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen liegen die Hauspreise deutlich unter dem Landesschnitt.

Recht & Kosten

Recht und Kosten kompakt

Grunderwerbsteuer
6,0 % des Kaufpreises. Notar und Grundbuch schlagen mit rund 1,5 % zu Buche.
Mietpreisbremse
Gilt in Mecklenburg-Vorpommern. Gilt u. a. in Rostock per Landesverordnung bis 30.9.2028, max. 10 % über Vergleichsmiete; nicht landesweit einheitlich.
Zweitwohnungsteuer
Wird von Gemeinden eigenständig geregelt, etwa in Küstenorten wie Binz oder Heringsdorf.
Mietpreisbremse Rostock
Gilt in Rostock per Landesverordnung bis 30.9.2028, nicht landesweit.

Informativ, keine Rechts- oder Steuerberatung.

Kaufnebenkosten

Was kostet der Kauf zusätzlich?

Kaufpreis250.000 €
Grunderwerbsteuer6,0 %15.000 €
Notar & Grundbuch1,5 %3.750 €
Maklerprovision (Käuferanteil)3,57 %8.925 €
Nebenkosten gesamt11,1 %27.675 €
Gesamtaufwand277.675 €

Richtwerte für Mecklenburg-Vorpommern. Keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Einzelfall weichen Notar- und Grundbuchkosten ab.

Miet- und Kaufmarkt

Miet- und Kaufmarkt

Mietmarkt

Mietmarkt Mecklenburg-Vorpommern

Ø Miete Landesschnitt
9,65 €/m²
Mietspiegel Rostock
7,72 €/m²
Kaufmarkt

Kaufmarkt Mecklenburg-Vorpommern

Ø Wohnung
2.653 €/m²
Ø Haus
1.973 €/m²
Ø Rostock Wohnung
4.011 €/m²

Rostock zieht deutlich an, während die Ostseeinseln nach Jahren starker Anstiege 2026 günstiger werden. Der Landesschnitt bildet diese Gegenläufigkeit nur unvollständig ab.

Quelle: immowelt, Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern

Marktprognose

Marktprognose

Grundtendenz: stabilHorizont: 12–24 Monate

Rostock dürfte weiter moderat zulegen, während sich die Preise auf den Ostseeinseln nach den Rückgängen 2026 eher stabilisieren dürften. Das ländliche Binnenland bleibt voraussichtlich preisstabil.

Basisszenario
0 bis +2 % p. a.
Wahrscheinlichkeit 50 %

Weiteres Wachstum in Rostock bei stabilisierten Inselpreisen, im Landesschnitt leicht positiv.

Optimistisch
+3 bis +5 % p. a.
Wahrscheinlichkeit 25 %

Anhaltend starker Zuzug nach Rostock und eine Erholung des Insel-Tourismus beschleunigen die Preise.

Konservativ
−2 bis −4 % p. a.
Wahrscheinlichkeit 25 %

Anhaltende Sättigung an der Küste und schwacher Tourismus belasten die Inselpreise weiter.

Einflussfaktoren

  • Wachstum Rostock · stützend · Universität und Hafen stützen die Nachfrage dauerhaft.
  • Tourismuszyklus Küste · neutral · Insel-Nachfrage schwankt stärker als im Binnenland.
  • Zinsniveau · stützend · Erwartete Absenkung stützt die Finanzierbarkeit.
  • Bevölkerungsentwicklung · neutral · Geburtendefizit wird durch Zuzug knapp ausgeglichen.
  • Sättigung Inselmärkte · belastend · Bremst Preise auf Rügen und Usedom nach starken Vorjahren.

Prognosen sind Einschätzungen auf Basis öffentlich verfügbarer Daten – keine Anlageberatung.

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Mecklenburg-Vorpommern?

Eine Eigentumswohnung kostet im Juni 2026 durchschnittlich 2.653 € je Quadratmeter (immowelt). Die Spanne reicht von rund 1.499 € bis über 4.600 € in Küstenlagen.

Was kostet ein Haus in Mecklenburg-Vorpommern?

Ein Haus kostet im Schnitt 1.973 € je Quadratmeter (immowelt). In Vorpommern-Greifswald liegt der Schnitt bei rund 1.497 €, in Rostock deutlich darüber.

Welche Stadt hat 2026 den stärksten Preisanstieg?

Rostock verzeichnet mit rund 7,5 % den stärksten Preisanstieg an der gesamten Ostseeküste und liegt bei rund 4.011 € je Quadratmeter.

Warum werden Rügen und Usedom 2026 günstiger?

Nach Jahren starker touristisch getriebener Preisanstiege zeigen beide Inseln 2026 erste Sättigungstendenzen: Rügen gab um 1,8 % nach, Usedom um 4,8 %.

Wie hoch ist die Miete pro Quadratmeter in Mecklenburg-Vorpommern?

Die durchschnittliche Miete lag im Juli 2026 landesweit bei rund 9,65 € je Quadratmeter (immowelt). In Rostock weist der Mietspiegel 7,72 € aus.

Lohnt sich eine Kapitalanlage in Mecklenburg-Vorpommern?

Die Bruttomietrendite ergibt sich rechnerisch aus Kaufpreis und Miete und unterscheidet sich stark zwischen Rostock, den Inseln und dem Binnenland. Sie ersetzt keine Einzelfallprüfung und ist keine Anlageempfehlung.

Mit welchen Kaufnebenkosten muss ich in Mecklenburg-Vorpommern rechnen?

Es fallen 6,0 % Grunderwerbsteuer an, dazu rund 1,5 % Notar- und Grundbuchkosten sowie üblicherweise 3,57 % Maklerprovision für den Käufer – insgesamt rund 11 % des Kaufpreises.

Gilt in Mecklenburg-Vorpommern eine Zweitwohnungsteuer?

Das entscheidet jede Gemeinde eigenständig. In beliebten Ostseebädern wie Binz gilt sie für privat genutzte Zweitwohnungen, nicht für rein vermietete Ferienwohnungen.

Gilt in Mecklenburg-Vorpommern die Mietpreisbremse?

Sie gilt unter anderem in Rostock per Landesverordnung bis zum 30. September 2028, ist aber nicht landesweit einheitlich geregelt.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Immobilie in Mecklenburg-Vorpommern?

Banken verlangen üblicherweise mindestens die Kaufnebenkosten von rund 11 % als Eigenkapital, häufig zusätzlich 10 bis 20 % des Kaufpreises.

Wo ist Wohneigentum in Mecklenburg-Vorpommern am günstigsten?

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald bietet mit rund 1.497 € je Quadratmeter für Häuser die günstigsten Preise im Land.

Wie viele Menschen leben in Mecklenburg-Vorpommern?

Zum 31. Dezember 2025 lebten rund 1.573.685 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern (Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern), die Bevölkerungszahl blieb nahezu konstant.

Warum ist die Bevölkerungszahl trotz Geburtendefizit stabil?

Ein Geburtendefizit von rund 15.500 Personen wurde 2025 durch Zuzug aus anderen Bundesländern und dem Ausland nahezu ausgeglichen, mit den stärksten Gewinnen in Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald.

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern?

Die Grunderwerbsteuer beträgt seit Juli 2019 unverändert 6,0 % des Kaufpreises, landesweit einheitlich.

Ist Rostock teurer als die Ostseeinseln?

Rostock liegt mit rund 4.011 €/m² inzwischen über Rügen mit rund 2.875 €/m² und hat 2026 den stärksten Preisanstieg der Küstenregion verzeichnet.

Was macht Rostock als Standort besonders?

Als grösste Stadt, Hafenstandort und Universitätsstadt bietet Rostock eine stabilere wirtschaftliche Basis als die stärker vom Tourismus abhängigen Ostseeinseln.

Für wen lohnt sich der Kauf einer Immobilie in Mecklenburg-Vorpommern eher als die Miete?

Das hängt stark von der Region ab. An der Küste und in Rostock fällt die Abwägung anders aus als im günstigeren ländlichen Binnenland. Eine pauschale Empfehlung ist nicht möglich.

Wie wirkt sich die Zinsentwicklung 2026 auf den Markt in Mecklenburg-Vorpommern aus?

Ein erwarteter Rückgang der Bauzinsen dürfte vor allem die Nachfrage in Rostock stützen, während die Wirkung auf die derzeit schwächelnden Inselmärkte begrenzter ausfallen dürfte.

Ist Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich günstig?

Ja, Mecklenburg-Vorpommern zählt mit Ausnahme einzelner Küstenlagen und Rostocks zu den günstigeren deutschen Bundesländern.

Wie unterscheidet sich der Markt an der Küste vom Binnenland?

Küstenregionen wie Rügen und Usedom folgen stark dem Tourismuszyklus, während das ländliche Binnenland deutlich stabilere, aber niedrigere Preise aufweist.

Stand der Daten

Alle Angaben sind Durchschnitts- bzw. Angebotswerte mit dem angegebenen Datenstand und ersetzen keine Objektbewertung. Die Bruttomietrendite ist rechnerisch ermittelt. Informativ — keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Datenstand

Datenstand

Die Zahlen auf dieser Seite haben den Stand Juli 2026 (immowelt). Sie werden quartalsweise überprüft.

  • Q3/2026 · Erstveröffentlichung mit Marktdaten Stand Juni/Juli 2026 (immowelt, Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern).
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Weiterführend

Quellen

  1. immowelt – Immobilienpreise Mecklenburg-Vorpommern · abgerufen 31.7.2026
  2. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern – Bevölkerung · abgerufen 31.7.2026
  3. Presseportal – Küstenreport Ostsee 2026 · abgerufen 31.7.2026
  4. Sundblick – Küstenreport 2026 Rügen und Rostock · abgerufen 31.7.2026
  5. Rathaus Rostock – Qualifizierter Mietspiegel 2026 · abgerufen 31.7.2026
  6. tilgungspilot.com – Grunderwerbsteuer Mecklenburg-Vorpommern 2026 · abgerufen 31.7.2026
  7. Gemeinde Ostseebad Binz – Zweitwohnungssteuer · abgerufen 31.7.2026
Redaktion: Veris RedaktionFachlich geprüft von: Veris RedaktionZuletzt aktualisiert: Informativ — keine Anlageberatung.
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