Immobilien in Hamburg
Preise, Bezirke und Nebenkosten der Hansestadt – mit amtlichen Zahlen aus dem Immobilienmarktbericht 2026 sowie dem Vergleich zu München, Berlin, Frankfurt und dem Hamburger Umland.

Der Hamburger Immobilienmarkt im Überblick
Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrösste Stadt Deutschlands – und zugleich Stadtstaat und Bundesland. Für Käufer hat das eine unmittelbare Folge: Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Bauleitplanung und die mietrechtlichen Verordnungen liegen hier in einer Hand statt bei Land und Gemeinde getrennt. Die Stadt gliedert sich in sieben Bezirke und 104 Stadtteile, die preislich um mehr als den Faktor drei auseinanderliegen. Wer von „dem" Hamburger Immobilienmarkt spricht, meint deshalb bestenfalls einen Mittelwert.
Eine Eigentumswohnung kostet im Hamburger Durchschnitt 6.421 €/m², ein Haus 5.720 €/m² (Engel & Völkers, Stand Juni 2026). Damit liegt Hamburg im bundesweiten Vergleich der Metropolen auf Rang drei – hinter München und knapp hinter Frankfurt am Main, aber deutlich vor Berlin, Düsseldorf, Köln und Stuttgart. Amtlich dokumentiert der Gutachterausschuss für Grundstückswerte für 2025 insgesamt 10.120 Kaufverträge und einen Geldumsatz von 9,04 Milliarden Euro.
Hamburg ist zugleich eine ausgeprägte Mieterstadt: Rund 77 Prozent der gut eine Million Wohnungen sind vermietet. Die amtliche Median-Nettokaltmiete liegt laut Mietenspiegel 2025 bei 9,94 €/m² und damit spürbar unter München, Frankfurt und Stuttgart. Für Kapitalanleger ergibt sich daraus die charakteristische Hamburger Konstellation: hohe Kaufpreise treffen auf vergleichsweise moderate Bestandsmieten.
Diese Seite beantwortet die Fragen, die vor einem Erwerb in Hamburg tatsächlich zählen:
- Wo Hamburg im Vergleich zu den anderen deutschen Metropolen steht
- Wie weit Bezirke und Stadtteile preislich auseinanderliegen
- Was Wohnung, Reihenhaus, Doppelhaushälfte und freistehendes Haus kosten
- Wie gross der Preisvorteil im Umland wirklich ist – und was die Landesgrenze steuerlich bedeutet
- Welche Hamburger Sonderwege es gibt: Erbbaurecht, Wohnlagenmodell, Milieuschutz
Hamburg in fünf Kennzahlen
Marktlage 2025/2026: Stabilisierung nach der Korrektur
Die Zinswende ab 2022 hat den Hamburger Markt härter getroffen als viele erwartet hatten. Nach zwei Jahren rückläufiger Preise und eingebrochener Transaktionszahlen zeigt der Immobilienmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses für das Datenjahr 2025 erstmals wieder eine breite Aufwärtsbewegung: Die Zahl der Kaufverträge stieg um 11 Prozent auf 10.120, der Flächenumsatz um 7 Prozent, der Geldumsatz um 5 Prozent auf 9,04 Milliarden Euro.
Die Erholung verläuft allerdings ausgesprochen ungleich über die Segmente:
- Eigentumswohnungen: 5.860 Kaufverträge (+13 %), Geldumsatz 2,83 Mrd. €. Neubau in mittlerer Lage kostet im Mittel 8.400 €/m² Wohnfläche.
- Ein- und Zweifamilienhäuser: 2.690 Verträge (+5 %), Median-Kaufpreis 565.000 € (+1 %).
- Mehrfamilienhäuser: das dynamischste Segment. 510 Verträge (+27 %), Geldumsatz +66 % auf 1,82 Mrd. €, Durchschnittspreis 3.300 €/m².
- Bauland: gegen den Trend. Zum Stichtag 1.1.2026 sanken die Bodenrichtwerte für Einfamilienhaus-Grundstücke um 5 Prozent, für den Geschosswohnungsbau um 4 Prozent.
Der eigentliche Engpass liegt beim Neubau. 2025 wurden in Hamburg nur 5.976 Wohnungen fertiggestellt – 28 Prozent weniger als 2024. Die neu geschaffene Wohnfläche schrumpfte um 22,7 Prozent auf 440.100 m². Immerhin am Anfang der Kette zeigt sich eine Wende: Die Baugenehmigungen stiegen 2025 um 44,6 Prozent auf 6.676 Wohnungen. Bis diese Wohnungen bezugsfertig sind, vergehen jedoch Jahre – zum Jahresende 2025 umfasste der Bauüberhang 20.561 Wohnungen, bei 10.435 davon war noch nicht einmal mit dem Bau begonnen worden.
Das im „Bündnis für das Wohnen" vereinbarte Ziel von 10.000 Baugenehmigungen pro Jahr wird damit weiterhin deutlich verfehlt. Für die Preisentwicklung bedeutet diese Konstellation: Ein strukturell verknapptes Angebot trifft auf eine Nachfrage, die sich mit stabilisierten Finanzierungskonditionen langsam zurückmeldet. Die Preisbewegungen im laufenden Jahr fallen entsprechend moderat, aber positiv aus – Engel & Völkers weist für Juni 2026 ein Plus von 0,44 Prozent bei Wohnungen und 0,42 Prozent bei Häusern gegenüber dem Vorjahr aus.
Kaufpreise im Metropolenvergleich (€/m²)
Quelle: Engel & Völkers, Juni/Juli 2026
Hamburg im Vergleich zu den anderen Metropolen
Im Ranking der sieben grössten deutschen Immobilienmärkte belegt Hamburg bei Eigentumswohnungen Rang drei. München bleibt mit 8.692 €/m² unangefochten an der Spitze und liegt damit rund 35 Prozent über Hamburg. Frankfurt am Main schiebt sich mit 6.548 €/m² knapp vor die Hansestadt. Der Abstand nach unten ist deutlich grösser als der nach oben: Berlin liegt mit 5.428 €/m² rund 15 Prozent unter Hamburg, Stuttgart mit 4.903 €/m² sogar 24 Prozent. Alle Werte stammen aus derselben Erhebung, sind also methodisch vergleichbar.
Die Wohnung ist teurer als das Haus – ein Stadtstaat-Effekt
Ein Muster unterscheidet Hamburg von den meisten Vergleichsstädten: Hier kostet der Quadratmeter Eigentumswohnung mehr als der Quadratmeter Haus (6.421 gegenüber 5.720 €/m²). Dasselbe gilt in München und Köln. In Düsseldorf, Stuttgart und Frankfurt ist es umgekehrt. Der Grund ist keine Bewertungsfrage des Objekttyps, sondern eine Frage der Geografie: In Stadtstaaten mit knappem Bauland konzentrieren sich Wohnungen auf die zentralen, teuren Lagen, während Häuser überwiegend in den peripheren Bezirken Harburg, Bergedorf und Wandsbek stehen. Der Vergleich mischt also Lagen, nicht nur Bauformen.
Bei den Mieten dreht sich das Bild
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen stellt den Hamburger Mietenspiegel-Median von 9,94 €/m² ausdrücklich den anderen Metropolen gegenüber: Stuttgart 11,15 €/m², Frankfurt 11,50 €/m², München 15,35 €/m². Hamburg ist im Bestand also die mit Abstand günstigste der grossen Metropolen – bei gleichzeitig dritthöchsten Kaufpreisen. Diese Schere ist die zentrale Kennzahl für jeden, der in Hamburg vermietet: Der Vervielfältiger für Mehrfamilienhäuser stieg 2025 auf das 22,1-fache der Jahresnettomiete, nach 21,0 im Vorjahr. Die Anfangsrenditen fallen entsprechend niedriger aus als in Köln, Düsseldorf oder Berlin.
Zu beachten ist die Systematik: Der Mietenspiegel bildet den Bestand ab und wurde 2025 erstmals auf den Median statt den arithmetischen Mittelwert umgestellt – damit ist er robuster gegen einzelne Ausreisser. Bei Neuvermietungen liegen die Werte erheblich höher; seit dem 1. Januar 2026 begrenzt die verlängerte Mietpreisbegrenzungsverordnung sie stadtweit auf höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Wohnung oder Haus? Die Objekttypen im Vergleich
Die Eigentumswohnung ist in Hamburg das mit Abstand grösste und liquideste Segment: Auf sie entfielen 2025 rund 5.860 der 10.120 Kaufverträge. Wer ein Haus sucht, bewegt sich dagegen in einem strukturell knappen Markt – 2.690 Verträge für Ein- und Zweifamilienhäuser in einer Stadt mit 1,9 Millionen Einwohnern. Entsprechend gross ist der Einfluss von Lage und Bauform auf den Preis.
Das Mittelreihenhaus ist der günstigste Weg ins Hamburger Eigenheim; die Doppelhaushälfte liegt typischerweise dazwischen. Ein Hinweis zur Datenlage: Der Gutachterausschuss weist für Doppelhaushälften keinen eigenen Mittelwert aus. Wir verzichten hier bewusst auf eine Scheingenauigkeit und weisen stattdessen den belegten Rahmen aus – die Doppelhaushälfte ist im Haus-Mittel von 5.720 €/m² enthalten. Die Quellen der folgenden Tabelle sind Engel & Völkers (Juni 2026) und der Immobilienmarktbericht Hamburg 2026 mit dem Datenjahr 2025.
Objekttypen in Hamburg im Vergleich
| Objekttyp | Preis pro m² | Preisanker | Merkmal |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung | Ø 6.421 €/m² | Neubau mittl. Lage: 8.400 €/m² | 5.860 Kaufverträge 2025 (+13 %) |
| Reihenhaus (Mittelhaus) | 3.700–5.200 €/m² | mittlere Lage, je nach Baujahr | Günstigster Weg ins Eigenheim |
| Doppelhaushälfte | keine Einzelausweisung | im Haus-Mittel 5.720 €/m² | Zwischen Reihen- und Einzelhaus |
| Freistehendes Einfamilienhaus | Ø Haus: 5.720 €/m² | Median 565.000 € Gesamtpreis | Knapp; Bauland 2026 −5 % |
Quelle: Engel & Völkers 2026; Gutachterausschuss Hamburg 2026
Kaufpreise nach Hamburger Bezirk (€/m²)
Quelle: Engel & Völkers, Stand 2. Juni 2026
Lagen, Bezirke und Stadtteile
Die sieben Hamburger Bezirke bilden ein klares Preisgefälle von der Alster nach aussen. Bei Eigentumswohnungen führt Hamburg-Mitte mit 8.248 €/m² – getragen von HafenCity, Neustadt und Altstadt. Es folgen Altona (7.711 €/m²), Hamburg-Nord (7.504 €/m²) und Eimsbüttel (7.492 €/m²). Wandsbek liegt mit 5.532 €/m² bereits ein Drittel darunter, Bergedorf bei 4.493 €/m², Harburg mit 3.946 €/m² am Ende der Skala.
Bei Häusern verschiebt sich die Rangfolge auffällig. Altona führt mit 8.298 €/m² – hier liegen die Elbvororte Blankenese, Othmarschen und Nienstedten. Hamburg-Mitte fällt dagegen auf 4.444 €/m² zurück, weil der Hausbestand des Bezirks nicht in der HafenCity steht, sondern in Billstedt, Horn und auf der Veddel. Ein Bezirksmittelwert kann in Hamburg also je nach Objekttyp fast das Gegenteil bedeuten.
Auf Stadtteilebene liegt der Faktor bei über drei
Erst die 104 Stadtteile zeigen die tatsächliche Spreizung des Marktes (Auswertung immowelt, Stand Mai 2026):
- Harvestehude – 10.241 €/m² (74 % über dem Hamburger Schnitt): teuerster Stadtteil, Gründerzeitvillen an der Aussenalster
- Rotherbaum – 9.859 €/m² (+67 %): Universitätsviertel, Pöseldorf, Alsterlage
- HafenCity – 8.950 €/m² (+52 %): jüngster Stadtteil, nahezu reiner Neubau
- Altengamme – 3.433 €/m² (−42 %): Vier- und Marschlande, ländlich geprägt
- Kirchwerder – 3.385 €/m² (−43 %): flächengrösster Stadtteil, Bergedorfer Süden
- Neuenfelde – 3.255 €/m² (−45 %): günstigster Stadtteil, Altes Land, Werftnähe
Zwischen Harvestehude und Neuenfelde liegt damit der Faktor 3,1 – innerhalb derselben Stadt, unter demselben Steuerrecht und derselben Bauordnung. Wer eine Kaufpreiseinschätzung auf Basis eines Hamburger Mittelwerts vornimmt, kann sich um mehr als 200 Prozent irren.
Stadt oder Umland: Wo der Preisunterschied wirklich liegt
Anders als bei den Stadtteilen verläuft der Preissprung ins Umland nicht graduell, sondern abrupt – und er hat sich in den vergangenen Jahren noch vergrössert. Während sich die Hamburger Preise 2025/2026 stabilisieren, sind die Hauspreise in den umliegenden Kreisen seit 2022 zweistellig gefallen. Am stärksten im Landkreis Harburg mit −14,3 Prozent, gefolgt von Lüneburg (−11,8 %) und Pinneberg (−11,1 %).
Ein Punkt wird dabei regelmässig übersehen: Die Metropolregion Hamburg umfasst drei Bundesländer – und damit drei verschiedene Grunderwerbsteuersätze. Hamburg erhebt 5,5 Prozent, Schleswig-Holstein (Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg) 6,5 Prozent und Niedersachsen (Harburg, Lüneburg, Stade) 5,0 Prozent. Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro macht allein diese Landesgrenze eine Differenz von 6.000 Euro zwischen dem niedersächsischen und dem schleswig-holsteinischen Umland aus – ein Aspekt, der bei Pendlerimmobilien in der Finanzierungsplanung berücksichtigt werden sollte.
Zur Einordnung der folgenden Tabelle: Die Umlandwerte stammen aus einer immowelt-Auswertung der Hauskaufpreise für 2025 samt Veränderung seit 2022, der Hamburger Referenzwert von Engel & Völkers mit Stand Juni 2026. Die Stichtage unterscheiden sich also; die Relationen sind als Grössenordnung zu lesen, nicht als zentimetergenaue Differenz.
Hamburg und sein Umland: Hauspreise im Vergleich
| Kreis / Stadt | Haus €/m² | vs. Hamburg | Seit 2022 |
|---|---|---|---|
| Hamburg (Stadt) | 5.720 €/m² | — | +0,4 % (J/J) |
| Kreis Pinneberg (SH) | 3.571 €/m² | −38 % | −11,1 % |
| Landkreis Harburg (NDS) | 3.107 €/m² | −46 % | −14,3 % |
| Kreis Segeberg (SH) | 3.045 €/m² | −47 % | −9,3 % |
| Hzgt. Lauenburg (SH) | 2.789 €/m² | −51 % | −9,9 % |
| Landkreis Lüneburg (NDS) | 2.618 €/m² | −54 % | −11,8 % |
| Landkreis Stade (NDS) | 2.391 €/m² | −58 % | −10,1 % |
Quelle: immowelt 2025; Hamburg: Engel & Völkers 2026
Hamburger Sonderwege: Erbbaurecht, Wohnlagenmodell, Milieuschutz
Kein anderer deutscher Immobilienmarkt wird so stark durch eigenständige landesrechtliche Instrumente geprägt wie der Hamburger. Wer hier kauft, sollte drei Besonderheiten kennen, die es in dieser Kombination anderswo nicht gibt.
1. Städtische Grundstücke nur noch im Erbbaurecht
Hamburg hat seine Bodenpolitik grundlegend umgestellt: Städtische Grundstücke werden für den Wohnungsbau grundsätzlich nicht mehr verkauft, sondern nur noch im Erbbaurecht vergeben. Die Stadt behält damit die langfristige Verfügungsgewalt über ihren Grundbesitz. Der Erbbauzins wurde im Gegenzug deutlich gesenkt – auf 1,3 Prozent des Bodenwerts jährlich für Wohnungsbau und 1,6 Prozent für Gewerbe. Für rund 1.000 Wohnungen pro Jahr gelten Sonderkonditionen mit bis zu 100 Jahre laufenden Mietpreisbindungen. Läuft ein Erbbaurechtsvertrag aus, erhält der Erbbauberechtigte nach der Hamburger Regelung eine Entschädigung von zwei Dritteln des Gebäudewerts.
Praktische Folge für Käufer: Ein spürbarer Teil des Hamburger Neubauangebots steht auf Erbbaurechtsgrundstücken. Der Kaufpreis fällt niedriger aus, weil der Boden nicht erworben wird – dafür fällt dauerhaft Erbbauzins an. Banken bewerten Erbbaurechte je nach Restlaufzeit unterschiedlich; kurze Restlaufzeiten können die Finanzierung und die Wiederverkäuflichkeit erschweren.
2. Grundsteuer nach dem Hamburgischen Wohnlagenmodell
Hamburg nutzt seit 2025 nicht das Bundesmodell, sondern ein eigenes Flächen-Lage-Modell. Die Grundsteuer bemisst sich nach den Flächen von Grundstück und Gebäude sowie einem Lagefaktor – Bodenwerte fliessen ausdrücklich nicht ein. Eine teure Innenstadtlage führt damit nicht automatisch zu einer höheren Grundsteuer, und es sind keine regelmässigen Neubewertungen nötig. Ermässigungen bestehen für Wohnnutzung, für normale Wohnlage sowie für geförderte und denkmalgeschützte Wohnungen. Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt 2025 bei 975 Prozent, für die Grundsteuer C auf baureife unbebaute Grundstücke bei 8.000 Prozent – ein bewusst gesetzter Anreiz gegen Baulandhortung.
3. Milieuschutz, Umwandlungsverbot und Vorkaufsrecht
In derzeit 13 Hamburger Gebieten gilt eine soziale Erhaltungsverordnung – in Hamburg auch Milieuschutzsatzung genannt. Betroffen sind unter anderem die Südliche und Nördliche Neustadt, St. Pauli und St. Georg (Hamburg-Mitte), Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen, Bahrenfeld-Süd, das Schanzenviertel und das Osterkirchenviertel (Altona), Eimsbüttel-Süd sowie Hoheluft-West und Stellingen-Süd (Eimsbüttel), Eilbek (Wandsbek) sowie Barmbek-Nord, Barmbek-Süd und die Jarrestadt (Hamburg-Nord).
Innerhalb dieser Gebiete sind Abriss, wohnwertsteigernde Modernisierungen und Nutzungsänderungen genehmigungspflichtig. Zusätzlich greift das Umwandlungsverbot nach § 172 Absatz 1 Satz 4 BauGB: Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen bedarf einer Genehmigung. Und der Stadt steht ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu. Für Käufer von Mehrfamilienhäusern und für Investoren, die auf Aufteilung setzen, verändert das die Kalkulation grundlegend – ein Geschäftsmodell, das ausserhalb dieser Gebiete funktioniert, kann innerhalb schlicht nicht genehmigungsfähig sein.
Ergänzend: Drittelmix und Mietpreisbremse
Im Neubau prägt der „Drittelmix" das Angebot: je ein Drittel Eigentum, frei finanzierter Mietwohnungsbau und geförderter Mietwohnungsbau. Bei Vorhaben ab 30 Wohneinheiten auf privatem Grund, für die neues Planrecht geschaffen oder eine Befreiung erteilt wird, gilt eine Quote von 35 Prozent gefördertem Wohnungsbau. Auf der Mietseite wurde die Mietpreisbegrenzungsverordnung zum 1. Januar 2026 um vier Jahre bis zum 31. Dezember 2029 verlängert und gilt für das gesamte Stadtgebiet; die Kappungsgrenze für Bestandsmieten liegt bei 15 Prozent in drei Jahren.
Kaufnebenkosten in Hamburg
Hamburg erhebt seit dem 1. Januar 2023 eine Grunderwerbsteuer von 5,5 Prozent – zuvor waren es 4,5 Prozent. Die Hansestadt liegt damit im oberen Mittelfeld der Bundesländer. Hinzu kommen die bundesweit einheitlich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) geregelten Notarkosten sowie die Grundbuchgebühren; beide zusammen bewegen sich üblicherweise zwischen 1,5 und 2 Prozent des Kaufpreises.
Bei der Maklerprovision gilt seit dem 23. Dezember 2020 die gesetzliche Teilung nach § 656c BGB für Wohnungen und Einfamilienhäuser. In Hamburg ist eine Gesamtprovision von 7,14 Prozent inklusive Umsatzsteuer üblich, die hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt wird – auf den Käufer entfallen somit 3,57 Prozent. Die folgende Aufstellung rechnet das Beispiel eines Kaufpreises von 500.000 Euro durch; Rundungen sind möglich.
Kaufnebenkosten Hamburg – Beispiel 500.000 € Kaufpreis
| Position | Satz | Bei 500.000 € | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer | 5,5 % | 27.500 € | Hamburg, seit 1.1.2023 |
| Notar (Beurkundung) | ca. 1,0–1,5 % | 5.000–7.500 € | GNotKG, bundesweit gleich |
| Grundbucheintragung | ca. 0,5 % | 2.500 € | Eigentum + Grundschuld |
| Summe ohne Makler | ca. 7,0–7,5 % | 35.000–37.500 € | Käuferanteil |
| Maklerprovision (Käufer) | 3,57 % | 17.850 € | Hälfte von 7,14 % inkl. USt |
| Summe mit Makler | ca. 10,6–11,1 % | 52.850–55.350 € | Wohnung/EFH, § 656c BGB |
Quelle: Hamburg; GNotKG; § 656c BGB
Recht: Grundbuch und Erwerb in Hamburg
Der Immobilienerwerb folgt in Hamburg dem allgemeinen deutschen Verfahren. Der Kaufvertrag bedarf zwingend der notariellen Beurkundung (§ 311b BGB). Das Eigentum geht nicht mit der Beurkundung über, sondern erst mit der Eintragung im Grundbuch. Zur Sicherung wird zunächst eine Auflassungsvormerkung eingetragen; die Kaufpreiszahlung wird üblicherweise erst nach deren Eintragung und der Vorlage der erforderlichen Genehmigungen fällig. Zuständig sind die Grundbuchämter bei den Amtsgerichten; die Liegenschaftsdaten führt der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung.
Hamburgspezifisch sind vor allem zwei Prüfschritte. Erstens die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts: Sie wird erst nach Zahlung der Grunderwerbsteuer erteilt und ist Voraussetzung für die Eigentumsumschreibung. Zweitens – bei Objekten in Milieuschutzgebieten – die Frage des gesetzlichen Vorkaufsrechts der Stadt sowie etwaiger Genehmigungserfordernisse. Der Notar holt hierzu ein Negativzeugnis beim zuständigen Bezirksamt ein; bis dieses vorliegt, ist der Vollzug gehemmt. Bei Erbbaurechten kommt die Zustimmung des Grundstückseigentümers zur Veräusserung hinzu.
Stand der Recherche: 29. Juli 2026. Amtliche Werte: Immobilienmarktbericht Hamburg 2026, Mietenspiegel 2025, Statistikamt Nord. Marktpreise: Stand Mai bis Juli 2026. Preise schwanken nach Lage, Zustand, Baujahr und Energieeffizienz erheblich. Dieser Beitrag informiert und ersetzt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Häufige Fragen zum Immobilienmarkt Hamburg
Was kostet eine Eigentumswohnung in Hamburg?
Im Hamburger Durchschnitt 6.421 €/m² (Stand Juni 2026). Bei einer typischen Wohnungsgrösse von 76 m² entspricht das rund 490.000 Euro. Die Spanne reicht je nach Stadtteil von 3.255 €/m² in Neuenfelde bis 10.241 €/m² in Harvestehude.
Was kostet ein Haus in Hamburg?
Der Quadratmeterpreis liegt im Mittel bei 5.720 €/m². Aussagekräftiger ist der amtliche Median-Gesamtkaufpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser: Er betrug 2025 laut Gutachterausschuss 565.000 Euro und lag damit 1 Prozent über dem Vorjahr.
Warum ist die Wohnung in Hamburg teurer als das Haus?
Weil der Vergleich Lagen mischt, nicht nur Bauformen. Eigentumswohnungen konzentrieren sich auf zentrale, teure Lagen wie HafenCity, Eimsbüttel und Winterhude, während der Hausbestand überwiegend in den peripheren Bezirken Harburg, Bergedorf und Wandsbek liegt. Dasselbe Muster zeigt sich in München und Köln.
Welcher Stadtteil ist der teuerste in Hamburg?
Harvestehude mit 10.241 €/m² (Stand Mai 2026) – rund 74 Prozent über dem Hamburger Durchschnitt. Es folgen Rotherbaum mit 9.859 €/m² und die HafenCity mit 8.950 €/m².
Welcher Stadtteil ist der günstigste?
Neuenfelde mit 3.255 €/m², rund 45 Prozent unter dem Hamburger Schnitt. Ebenfalls sehr günstig sind Kirchwerder (3.385 €/m²) und Altengamme (3.433 €/m²) – alle drei liegen in den ländlich geprägten Vier- und Marschlanden beziehungsweise im Alten Land.
Wie gross ist die Preisspanne innerhalb Hamburgs?
Der Faktor liegt bei 3,1. Zwischen dem teuersten Stadtteil Harvestehude (10.241 €/m²) und dem günstigsten Stadtteil Neuenfelde (3.255 €/m²) liegen über 200 Prozent Preisunterschied – innerhalb derselben Stadt und desselben Steuerrechts.
Welcher Hamburger Bezirk ist am teuersten?
Das hängt vom Objekttyp ab. Bei Eigentumswohnungen führt Hamburg-Mitte mit 8.248 €/m², bei Häusern dagegen Altona mit 8.298 €/m² – dort liegen die Elbvororte Blankenese, Othmarschen und Nienstedten.
Welcher Bezirk ist am günstigsten?
Harburg, mit 3.946 €/m² für Eigentumswohnungen und 3.990 €/m² für Häuser. Bergedorf folgt mit 4.493 beziehungsweise 4.189 €/m² (Stand Juni 2026).
Wie hat sich der Hamburger Markt seit der Zinswende entwickelt?
Nach deutlichen Rückgängen 2022 bis 2024 zeigt 2025 eine Bodenbildung. Die Transaktionszahl stieg um 11 Prozent auf 10.120 Kaufverträge, der Geldumsatz um 5 Prozent auf 9,04 Milliarden Euro. Der Gutachterausschuss spricht von einer Stabilisierung nach der Marktbereinigung.
Steigen die Immobilienpreise in Hamburg 2026 wieder?
Leicht, ja. Für Juni 2026 werden Eigentumswohnungen mit +0,44 Prozent und Häuser mit +0,42 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen. Das ist eine Stabilisierung auf hohem Niveau, keine neue Aufwärtsdynamik.
Wie viele Immobilien wechseln in Hamburg jährlich den Besitzer?
2025 wurden 10.120 Kaufverträge beurkundet, 11 Prozent mehr als 2024. Davon entfielen 5.860 auf Eigentumswohnungen, 2.690 auf Ein- und Zweifamilienhäuser und 510 auf Mehrfamilienhäuser.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Hamburg?
5,5 Prozent des Kaufpreises. Dieser Satz gilt seit dem 1. Januar 2023; zuvor waren es 4,5 Prozent. Bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro sind das 27.500 Euro.
Wie hoch sind die gesamten Kaufnebenkosten in Hamburg?
Ohne Makler rund 7,0 bis 7,5 Prozent des Kaufpreises, mit Makler rund 10,6 bis 11,1 Prozent. Bei 500.000 Euro Kaufpreis entspricht das 35.000 bis 37.500 Euro beziehungsweise 52.850 bis 55.350 Euro.
Wer zahlt in Hamburg die Maklerprovision?
Käufer und Verkäufer je zur Hälfte. Seit dem 23. Dezember 2020 gilt nach § 656c BGB die gesetzliche Teilung für Wohnungen und Einfamilienhäuser. Bei der in Hamburg üblichen Gesamtprovision von 7,14 Prozent inklusive Umsatzsteuer trägt der Käufer 3,57 Prozent.
Unterscheidet sich die Grunderwerbsteuer im Hamburger Umland?
Ja, und zwar deutlich. Die Metropolregion umfasst drei Bundesländer: Hamburg erhebt 5,5 Prozent, Schleswig-Holstein 6,5 Prozent und Niedersachsen 5,0 Prozent. Bei 400.000 Euro Kaufpreis liegen zwischen dem niedersächsischen und dem schleswig-holsteinischen Umland 6.000 Euro.
Wie viel günstiger ist das Hamburger Umland?
Häuser kosten in den umliegenden Kreisen zwischen 38 und 58 Prozent weniger als in der Stadt. Der Kreis Pinneberg liegt mit 3.571 €/m² am nächsten am Hamburger Niveau, der Landkreis Stade mit 2.391 €/m² am weitesten entfernt.
Wo im Umland sind die Preise am stärksten gefallen?
Im Landkreis Harburg mit −14,3 Prozent seit 2022. Es folgen der Landkreis Lüneburg (−11,8 %) und der Kreis Pinneberg (−11,1 %). Während sich Hamburg stabilisiert, gaben die Umlandpreise also weiter nach – der Preisabstand hat sich zugunsten der Pendler vergrössert.
Wie hoch ist die durchschnittliche Miete in Hamburg?
Der Hamburger Mietenspiegel 2025 weist eine Median-Nettokaltmiete von 9,94 €/m² zum Stichtag 1. April 2025 aus. Gegenüber dem Mietenspiegel 2023 ist das ein Anstieg um 1,12 Prozent und damit weniger als die Inflationsrate von 2,3 Prozent.
Wie steht Hamburg im Mietvergleich der Metropolen da?
Hamburg ist die günstigste der grossen deutschen Metropolen. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen stellt dem Hamburger Median von 9,94 €/m² Stuttgart mit 11,15 €/m², Frankfurt mit 11,50 €/m² und München mit 15,35 €/m² gegenüber.
Gilt in Hamburg die Mietpreisbremse?
Ja, für das gesamte Stadtgebiet. Die Mietpreisbegrenzungsverordnung wurde zum 1. Januar 2026 um vier Jahre bis zum 31. Dezember 2029 verlängert. Bei Neuvermietungen darf die Miete grundsätzlich höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen; für Bestandsmieten gilt eine Kappungsgrenze von 15 Prozent in drei Jahren.
Was ist das Hamburgische Wohnlagenmodell bei der Grundsteuer?
Ein eigenes Landesmodell, das seit 2025 anstelle des Bundesmodells gilt. Die Grundsteuer bemisst sich nach Grundstücks- und Gebäudefläche sowie einem Lagefaktor – Bodenwerte fliessen ausdrücklich nicht ein. Teure Innenstadtlagen führen daher nicht automatisch zu einer höheren Grundsteuer, und regelmässige Neubewertungen entfallen.
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Hamburg?
Für 2025 liegt der Hebesatz der Grundsteuer B bei 975 Prozent, der Grundsteuer A bei 100 Prozent. Für baureife, aber unbebaute Grundstücke gilt die Grundsteuer C mit 8.000 Prozent – ein bewusster Anreiz gegen das Zurückhalten von Bauland.
Warum vergibt Hamburg städtische Grundstücke nur im Erbbaurecht?
Um die langfristige Verfügungsgewalt über den städtischen Boden zu behalten und nach Ablauf der Verträge städtebaulich neu ordnen zu können. Städtische Flächen werden für den Wohnungsbau daher grundsätzlich nicht mehr verkauft. Der Erbbauzins beträgt 1,3 Prozent des Bodenwerts jährlich für Wohnungsbau und 1,6 Prozent für Gewerbe.
Was bedeutet ein Erbbaurecht für Kaufpreis und Finanzierung?
Der Kaufpreis fällt niedriger aus, weil der Boden nicht miterworben wird – dafür fällt dauerhaft Erbbauzins an. Banken bewerten Erbbaurechte je nach Restlaufzeit unterschiedlich; kurze Restlaufzeiten können Finanzierung und Wiederverkauf erschweren. Bei Vertragsende sieht die Hamburger Regelung eine Entschädigung von zwei Dritteln des Gebäudewerts vor.
Was ist eine soziale Erhaltungsverordnung in Hamburg?
Ein Instrument gegen die Verdrängung der ansässigen Wohnbevölkerung, in Hamburg auch Milieuschutzsatzung genannt. In den betroffenen Gebieten sind Abriss, wohnwertsteigernde Modernisierungen und Nutzungsänderungen genehmigungspflichtig. Aktuell gilt sie in 13 Hamburger Gebieten.
In welchen Hamburger Quartieren gilt Milieuschutz?
Unter anderem in der Südlichen und Nördlichen Neustadt, St. Pauli und St. Georg (Hamburg-Mitte), in Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen, Bahrenfeld-Süd, im Schanzenviertel und Osterkirchenviertel (Altona), in Eimsbüttel-Süd sowie Hoheluft-West und Stellingen-Süd (Eimsbüttel), in Eilbek (Wandsbek) sowie in Barmbek-Nord, Barmbek-Süd und der Jarrestadt (Hamburg-Nord).
Darf ich in Hamburg eine Mietwohnung in Eigentum umwandeln?
In Milieuschutzgebieten nur mit Genehmigung. Dort gilt das Umwandlungsverbot nach § 172 Absatz 1 Satz 4 BauGB, das die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen genehmigungspflichtig macht. Zusätzlich steht der Stadt in diesen Gebieten ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu.
Was ist der Hamburger Drittelmix?
Eine wohnungspolitische Vorgabe für den Neubau: je ein Drittel Eigentum, frei finanzierter Mietwohnungsbau und geförderter Mietwohnungsbau. Bei Vorhaben ab 30 Wohneinheiten auf privatem Grund, für die neues Planrecht geschaffen oder eine Befreiung erteilt wird, gilt eine Quote von 35 Prozent gefördertem Wohnungsbau.
Wie viele Wohnungen entstehen derzeit in Hamburg?
2025 wurden 5.976 Wohnungen fertiggestellt – 28 Prozent weniger als 2024. Die Baugenehmigungen stiegen dagegen um 44,6 Prozent auf 6.676 Wohnungen. Der Bauüberhang lag Ende 2025 bei 20.561 Wohnungen, bei 10.435 davon war noch nicht mit dem Bau begonnen worden.
Wie viele Hamburger wohnen zur Miete?
Rund 77 Prozent. Von den gut eine Million Wohnungen in Hamburg sind etwa 760.000 vermietet, nur rund ein Fünftel wird von den Eigentümern selbst bewohnt. Hamburg hat damit eine der niedrigsten Eigentumsquoten unter den deutschen Grossstädten.
Ihre Immobilie in Hamburg
Kaufpreise unterscheiden sich in Hamburg je nach Stadtteil um mehr als den Faktor drei. Wir ordnen Ihr Objekt konkret ein – diskret, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Weiterführende Seiten
Quellen
- Gutachterausschuss für Grundstückswerte Hamburg – Immobilienmarktbericht Hamburg 2026 · abgerufen 29.7.2026
- Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Mietenspiegel 2025 · abgerufen 29.7.2026
- Statistikamt Nord – Wohnungsbau in Hamburg 2025 · abgerufen 29.7.2026
- Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – 2025 rund 6.000 neue Wohnungen fertiggestellt · abgerufen 29.7.2026
- Engel & Völkers – Immobilienpreise Hamburg (Bezirksübersicht) · abgerufen 29.7.2026
- immowelt – Riesige Preisunterschiede in der Hansestadt · abgerufen 29.7.2026
- immowelt – Hauskauf rund um Hamburg 2025 · abgerufen 29.7.2026
- Finanzbehörde Hamburg – Hamburger Grundsteuer ab 2025 · abgerufen 29.7.2026
- Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Soziale Erhaltungsverordnungen · abgerufen 29.7.2026
- Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – Mietpreisbegrenzungsverordnung bis 2029 · abgerufen 29.7.2026
- Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Vertrag für Hamburg (Drittelmix) · abgerufen 29.7.2026
- Taylor Wessing – Grundstücke für Wohnungsbau nur noch im Erbbaurecht · abgerufen 29.7.2026
- von Poll Immobilien – Grunderwerbsteuer Hamburg · abgerufen 29.7.2026
- Engel & Völkers – Immobilienpreise München (Metropolenvergleich) · abgerufen 29.7.2026


